Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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mit Waſſer, nach dem Verhaͤltniß ihrer Verduͤnnung, wie ſie gleichfalls in der weniger dichten Geſtalt ihres feſten Zuſtandes thut: ſo wird Aether durch zehnmal ſo viel Waſſer voͤllig eingeſogen. Dippels animali⸗ ſches Oel vermiſcht ſich gaͤnzlich mit Waſſer; eben dieſes thut Steinoͤl, und alleoͤfters deſtillirte weſent⸗ liche Oele, und der Spiritus Rektor der Pflanzen..

Es laͤſſet ſich noch ſehr vieles von den verſchiede⸗

nen Zuſtaͤnden des Pflogiſton, von ſeinem am mei⸗

ſten verduͤnnten bekannten Zuſtande, z. B. von dem der entzuͤndbaren Luft bis zu ihrem dichteſten Zu⸗ ſtande, in welchem ſie mit metalliſchen Erden verbun⸗ den iſt, anfuͤhren ꝛc. Ich habe bereits 8 verſchie⸗ dene Zwiſchenzuſtaͤnde bemerkt, wovon jeder von dem andern, wegen des Antheils elementariſchen Feuers, welches ſie enthalten, unterſchieden iſt, in⸗ dem dieſe Menge, ſo viel ich urtheilen kann, ſich eben ſo verhaͤlt, wie die Verduͤnnung des Pflogi ſton; aber dieſe Unterſuchungen gehoͤren nicht zu meinem gegenwaͤrtigen Gegenſtande. Ich werde blos anmerken, daß Pflogiſton in einem vielleicht 100 mal duͤnnern Zuſtande als entzuͤndbare Luft, worinn es folglich vielmehr Feuer enthaͤlt, vermuth⸗ lich die elektriſche Fluͤſſigkeit ausmache.

N. S. Seitdem ich obiges geſchrieben habe, bin ich mit einem Briefe vom Dr. Prieſtley beehret worden, worin er mir meldet, daß er die Kalche vom Eiſen, Kupfer, Bley und Zinn, blos durch Schmelzen in entzuͤndbarer Luft, mittelſt eines Brenn⸗

glaſes,