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dem Eiſen erhalten, und in Kalchwaſſer gut gewa⸗ ſchen iſt, ein und dieſelbe Sudſtanz mit Pflogiſton iſt, und daß ſie blos in der Menge des Feuers ver⸗ ſchieden ſind, indem entzuͤndbare Luft beynahe dieſelbe Menge dieſes Elements enthaͤlt, als ein gleicher Um⸗ fang von atmosphaͤriſcher Luft, wie Dr. Crawford dey einigen neuerlich gemachten Verſuchen, welche dem Pub⸗ likum naͤchſtens werden mitgetheilt werden, gefun⸗ den hat. Dieſes widerſpricht den hoͤchſt wichtigen Entdeckungen dieſes geſchickten Naturforſchers nicht, daß Feuer und Pflogiſton einander zuruͤckſtoßen: indem die Meinung davon blos die iſt, daß die Hinzu⸗ thuung des Pflogiſton zu irgend einer Subſtanz, als zu einathmungsfaͤhiger Luft, depflogiſtiſirten Saͤu⸗ ren, metalliſchen Kalchen, einen Theil des, in einer ſolchen Subſtanz bereits enthaltenen Feuers austreibt, und im Gegentheil, durch die Wegſchaffung des Pflogiſton von irgend einer Subſtanz, die Menge des, durch eine ſolche Subſtanz eingeſogenen Feuers, vermehret wird.
Es moͤchte, vorausgeſezt, daß entzuͤndbare Luft und Pflogiſton ein und dieſelbe Subſtanz ſey, außer⸗ ordentlich ſcheinen, daß entzuͤndbare Luft ſich ſo leicht mit Waſſer vermiſchen ſollte, da doch Pflogiſton ſol⸗ ches beſtaͤndig zuruͤckſtoͤßt, und davon zuruͤck geſtoßen
wird; aber dieſes haͤngt lediglich von dem Zuſtande
der naͤmlichen Subſtanz ab, welche, wenn ſie ge⸗ bunden und feſt iſt, Pflogiſton, und wenn ſie ver⸗ duͤnnet und luftfoͤrmig iſt, entzuͤndbare Luft genannt wird. In dieſem lezten Zuſtande vermiſcht ſie ſich
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