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Weinſteinſalz zu ſaͤttigen; nach meiner Berechnung ſind 613 Gr. hinreichend; denn dieſe eigenthuͤmliche Schwere liegt zwiſchen der tabellariſchen ſpeeifiſchen Schwere nach der Beobachtung von 1, 362 und 1. 337; und iſt faſt die arithmetiſche Mittelzahl zwi⸗ ſchen denſelben. Die uͤbereinſtimmende mathe⸗ matiſche eigenthuͤmliche Schwere liegt zwiſchen den tabellariſchen Mengen von 1, 315 und 1, 286, und iſt beynahe I, 300. Nun iſt in dieſen das Verhaͤltniß der Saͤure und des Waſ⸗ ſers, 2, 629 Sa;ure, und 7, 465 Waſſer;
8, 765 3 35 denn— 1, 300 X55 † 2,300 = 2, 465 Waſſer Undeee 2 6 29 Saͤure,
und die Summe von beyden iſt 10, 044. Da nun 10, 5 Gr. mildes vegetabiliſches fixes Laugenſalz 3, 55 Gr. Saͤure zur Saͤttigung erfordern; ſo werden zu 472, 5 noͤthig ſeyn 159, 7; wenn alſo 10, 044 Gr. Salpeter 2, 629 Gr. Saͤure enthalten; ſo muß die Menge dieſes Salpetergeiſts, welcher 159, 7 gab, ohngefaͤhr 613, 2 ſeyn; und iſt alſo der Un⸗ terſchied zwiſchen uns ohngefaͤhr nur 8 Gr.
2) Homberg ſagt, daß ſein Salz, wenn es bis zur Trockenheit abgedunſtet war, 186 Gr. am Ge⸗ wicht mehr hatte als zuvor, da es doch nach mei⸗ nem Verſuche nur 62, 8 Gr. mehr wiegen ſollte als vorher. Ich werde die Urſache dieſes Unter⸗ ſchieds anfuͤhren, wenn ich von dem vitrioliſirten Weinſtein handle, denn es kann nicht blos der Ver⸗ ſchiedenheit der Abdunſtung zugeſchrieben werden.
3) Fuͤhrt
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