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in den Cylinder, zugleich mit der Salzluft, nicht ver⸗ meiden konnte, wie ein jeder leicht finden wird, wel— cher dieſe Verſuche wiederholen will.
Da ich nun uͤberzeugt war, daß ich das Ver⸗ haͤltniß der Saͤure und des Waſſers im Salzgeiſte ge⸗ funden hatte, ſo war ich begierig es in andern Saͤu⸗ ren ebenfalls ausfindig zu machen. Ich nahm alſo 180 Gr. ſehr ſtarkes zerfloßenes Weinſteinſalz, deſ⸗ ſen eigenthuͤmliche Schwere ich aber nicht angemerkt finde; ich bemerkte, daß es ſich durch 180 Gr. Salzgeiſt, deſſen eigenthuͤmliche Schwere 1, 225 war, ſaͤttigen ließ. Bey der Berechnung findet ſich nun, daß 180 Gr. von dieſem Spiritus 48, 7 Gr. Saͤure, und 131, 3 Waſeer enthalten, wonach ich nachſtehende Tabelle machte.
Sals⸗ Waf⸗ eigen⸗ Die eigenthuͤmliche Schwere ſcure. ſer. thuͤm⸗ des nach der gewoͤhnlichen Art Elichee gemachten Salzgeiſtes, iſt, nach re. Herr Beaume 1, 187 und nach Herr Bergmann 1, 190; Theile Thei⸗ aber wir finden in den Pariſer le. Abhandlungen vom Jahr 1700 50[1,497[p. 191, daß Herr Homberg 60[1, 431 ſeinen Spiritus verfertigte, deſſen 70[1, 381 ſeigenthuͤmliche Schwere 1, 300 80[1, 341 ſwar: und diejenige von dem V 90[1, 308 Geiſte, welchen D. Prieſtley 105[1, 282 gemacht hat, muß etwa 1, 500 1110[1, 259 geweſen ſeyn.(S. 3 Theil S. 1 120[1, 240 275).
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