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wuͤrde, dieſe Gleichheit nicht der gleichen Menge der Saͤuren zugeſchrieben werden koͤnnte; ſondern es koͤnnte vielleicht in einem derſelben, von einem ge— ringern Verhaͤltniß der Saͤure und einem groͤßern des Waſſers, und in einem andern, von einem groͤßern Verhaͤltniß der Saͤure und einem geringern des Waſſers, entſtehen, und wenn das Gewicht ungleich waͤre; ſo koͤnnte kein gewiſſer Schluß ge⸗ macht werden. Dieſer Schwierigkeit zu begegnen bediente ich mich folgenden M ittels. Erſtlich nahm ich an, daß die Menge von Salpeter⸗ und Vitriol⸗ ſaͤure, welche zur Saͤttigung einer gegebenen Menge ſixen Laugenſalzes noͤthig war, genau eben dieſelbe ſey, als die von der Kochſalzſaͤure, deren Menge ich, angeben konnte; und um die Richtigkeit jener Vor⸗ ausſetzung zu erweiſen, beobachtete ich die eigen⸗ thuͤmliche Schwere des Salpetergeiſts und des Vi— trioloͤls, deren ich mich bediente, und worinn ich nach dem Verſuche mit Laugenſalzen, ein gewiſſes Verhaͤltniß von Saͤure und Waſſer annahm; ich that dann mehr Saͤure und Waſeer hinzu, und berech⸗ nete nach obiger Vorausſetzung, welches ihre ei⸗ genthuͤmliche Schwere ſeyn muͤſſe; und da ich fand, daß das Reſultat mit meiner Vorausſetzung uͤberein⸗ ſtimmte, ſo ſchloß ich, daß lezteres richtig ſey.
Die mit der Kochſalzſaͤure gemachten Verſuche ſind folgende.
Ich nahm zwey Bouteillen, welche ich mit deſtillirten Waſſer beynahe vollfuͤllete, und wovon ſie uͤberhaupt 1399, 9 Gr. enthfelten, dieſe ſenkte
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