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rinn verloren hat, dividirt durch den Verluſt des Gewichts, welchen eben derſelbe feſte Koͤrper im Waſſer erlitten hat. Dieſe Aet, die eigenthuͤmliche Schwere der Fluͤſſigkeiten ausſindig zu machen, habe
ich weit genauer befunden, als jene durch die Fluͤſſig⸗
keitswaage,(Areometer) oder die Vergleichung des Gewichts eines gleichen Maaßes ſolcher Fluͤſſigkeiten und des Waſſers, da beyde ſo leicht kleine Verſehen veranlaſſen koͤnnen.
4) Daß, wo die eigenthuͤmliche Schwere der Koͤrper bereits bekannt iſt, das Gewicht eines glei⸗ chen Umfangs Waſſers auch gefunden werden moͤge, da es der Quotient ihres abſoluten Gewichts iſt, di⸗ vidirt durch ihre eigenthuͤmliche Schwere. Dieſes werde ich ihren Verluſt im Waſſer nennen.
Auf dieſe Art kann man, wenn die eigenthuͤm⸗ liche Schwere und das abſolute Gewicht der Beſtand⸗ theile irgend einer Maſſe bekannt ſind, die eigen⸗ thuͤmliche Schwere einer ſolchen Maſfe leicht bere h⸗ nen, da ſie, nach ihren verſchiedenen Verhaͤltniſſen, zwiſchen die eigenthuͤmliche Schwere des leichtern und ſchwerern fallen mi tiſche eigenthümliche Schwere. Aber in der That ſtimmt die eigenthuͤmliche Schwere der Maſſen, welche man durch wiekliche Erfahrungen gefunden, ſelten mit derjenigen uͤberein, welche man durch die Berechnung herausbringt; ſondern iſt oft groͤßer, ohne einige Verringerung des leichtern Beſtandtheils. Dieſe Vermehrung der Dichtigkeit iſt eine Folge von der engern Verbindung der Beſtandtheile mit einander, als eines fuͤr ſich mit ſeinen eigenen Theilen hatte;
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iß: dieſes nenne ich die mathema⸗ ali


