Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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ſezt, das Verhaͤltniß der Beſtandtheile mancher Mit⸗ telſalze, und die eigenthuͤmliche Schwere der Mine⸗ ralſaͤuren in ihrem reinſten und waſſerfreyen Zuſtande, ziemlich genau zu beſtimmen. Die Grundſaͤtze, auf welche ſich dieſe Verſuche ſtuͤtzen, ſind folgende.

1) Daß die eigenthuͤmliche Schwere der Koͤrper ſich verhaͤlt, wie ihr Gewicht, durch das Gewicht einer gleichen Maſſe von Regen⸗oder deſtillirten Waſ⸗ ſer dividirt; denn dieſes iſt der gewoͤhnliche Maas⸗ ſtab, womit jeder andre Koͤrper verglichen wird.

2) Daß, wenn Koͤrper von groͤſſerer eigenthuͤm⸗ lichen Schwere als Waſſer, in der Luft und im Waſſer gewogen werden, ſie im Waſſer einen Theil von dem Gewicht, welches ſie in der Luft hatten, verlieren; und daß dieſer Verluſt dem Gewicht gleich iſt, das eine Maſſe Waſſer von gleichem Umfange beſizt; und daß folglich ihre eigenthuͤmliche Schwere ihrem Gewicht in der Luft, oder dem abſoltiten Ge⸗ wicht, dividirt durch den Verluſt ihres Gewichts im Waſſer, gleich iſt.

3) Daß, wenn ein feſter Koͤrper von groͤßerer Darzeheenichen Schwere als eine Fluͤſſigkeit, zuerſt in der Luft und hernach in dieſer Fluͤſſigkeit gewogen waͤre, das Gewicht, welches er verliert, dem Ge⸗ wicht einer Maſſe jener Fluͤſſigkeit von einerley Um⸗ fange gleich ſey; und folglich, wenn ein ſolcher fe⸗ ſter Koͤrper zuerſt in der Luft, und hernach in einer jeden andern Fluͤſſigkeit gewogen wird, ſo wird die eigenthuͤmliche Schwere dieſer Fluͤſſigkeit ſeyn, wie das Gewicht, welches ein ſolcher feſter Koͤrper da⸗

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