Vorbericht.
muthungen antworten, daß Schluͤſſe von dem ein⸗ fachſten Wege der Natur ſehr ſchwankend ſind, und daß man nicht ſicher urtheilen koͤnne, welches der einfachſte Weg ſey, bis man die ganze Einrich⸗ tung der Natur, und ihre geheimſte Triebfedern kennt? eine Kenntniß, woran uns jezt noch ſehr viel fehlt, und gewiß wohl auf immer fehlen wird. Man antwortet ferner mit Grunde, daß man, nach einer geſunden Philoſophie, nicht be⸗ rechtigt ſey, einen Grundſtoff in einem Koͤrper eher anzunehmen, bis man wenigſtens aus eini⸗ gen Erſcheinungen auf ſein Daſeyn zuſchließen be⸗ rechtigt iſt: ſonſt waͤren die Vermuthungen zu grundlos, und ihre Quelle unerſchoͤpflich. Auch muͤßte man ein Weſen fuͤr einfach halten, das ſich in einer hinlaͤnglichen Menge von Verſuchen immer, als ein ſolches gezeigt habe. Um dieſe Bemer⸗ kungen auf unſre Unterſuchung anzuwenden; ſo habe man nie eine andre Luftart im Mineralreich angetroffen, als die entzuͤndbare. Zwar finde man in den Kalcherden die fixe Luft: aber,(ohne jezt die Frage uͤber ihren eigentlichen Urſprung zu unterſuchenz) ſo waͤren doch die Metalle noch durch ſehr viele entſcheidende Eigenſchaften ſehr weit von den Kalcherden unterſchieden: dieſe gaͤ⸗ ben bey jeder Behandlung in verſchloſſenen Ge⸗ faͤſſen fixe Luft; jene, bey allen ſo vielfaͤltig angeſtellten Verſuchen niemals eine andre, als die entzuͤndbare, die man noch durch keine Mittel habe zerlegen koͤnnen; und die man alſo, bis zu neuen, eine wirkliche Zerlegung erweiſenden Umſtaͤnden, als einfach anzunehmen berechtigt e
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