Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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PachtänjHlag von der Garn- und Leinwandbleiche.'

'Au 8'g; a b e,

Trangporkt a 1 Nehlr. 12 ggr. incl. Gtammgeld und incl. Anfahren, Sc<hlagerlohn und Klein- machen ä 2 Nthlr. /. 4 GI An Aſc<2 jährliHh 150 Schfl, worzu der Bleichmeiſter+ liefern muß, bleiben an- zukaufen 1125 Schfl a 1 ggr. 6 pf. Für Leinwand zu Lrage- und Bäuhtü- djern, desg!. für Farbe zum Zeichnen, nach Abzug, 5 für. den Bleicher Fuhrlohn, um Garn.und Leinwand an die Bleiche und zurü zu bringen, alle 3 Wochen eine Neiſe, 3, Lage gerechnet, ſind auf 30, Wochen 10 Reiſen. oder 30 Tage ä 3:ggr.,6 pf. JEIN D- ,0: gr. Die Aſche-anzufahren 12 Suhren od, Tagea3 gr. 6pf. X== 48-- Der BleimknehHt befömmet für jede Reiſe(außer 2 gr. vom Bleichmeiſter) von der Herrſchaft 6 ggr., thut auf 10 Neiſen 2=- 12- Zur Unterhaltung des Keſſels und hölzer- nen Geräths, ingl. zu Eleinen Repara furen am Bleichhauſe und den Rinnen 3 pro Cent der Einnahme, hut vor 354 Rthlr. 45 ggr. 4 Pf- 2 f

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Gumma der Ausgabe

Die Einnahme iſt die Ausgabe

bleibt

Hiervon, wegen Ungewißheit in Anſehung

der Bleichartikel, und weil die Einnah- me nach der Wirklichkeit, die Ausgabe aber zum Theil nach Anſc<hlagsſäten be- regnet worden, nod)< ab 4 Ä

bleibt Überſ< zur Pacht-

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Nehl..gr. pf.

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