Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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Beil. XX, Zu GS. 103 gehörig,

Pachtanſc<lag

von

der Warn: und Leinwand» Bleiche

beim Königlihen Amte N,

(ADI VDEEIENE REINES

Einnahme,

Nac< den Bleichrehnungen iſt während der Jahre 1733 überhaupt für gebleichte Waaren eingenommen worden

2127 Rthlr, 20 ggr. Thut nach der Fraction auf ein Jahr

(Will man noc< genauer verfahren, ſo Fann hier zum Belag der Einnahme ein Auszug von den gebleichten Waaren- artifeln beigefügt werden.)

Ausgabe. 5

Dem Bleichmeiſter, Derſelbe erhält x

der Einnahme, thut 88Rth, 15 gr. ropf. An Deputat, 20 Schfl

Noggen incl. für 2

Hunde a 22 ggr. 18= 8=--=--- 2 G<fl allerlei Grüß

Form. ar, NRO. 2-7 0 oom Zwei Beete Land zu Lein 2c. SOE EE

Für einen Bleichkne<ht während-der Bleich- zeit dur; 7 Monate oder 31 Wochen a[> Rthlr. 4 ggr. wöchentlich.:

No täglich 2 Weiberhanddienſte zu Hul: fe,<hut auf 31 Wochen 434 Handtage RTE gqr. 4 22PF,25; 2;.

Wädterlohn für einen beſondern Wächter, dem Bleichkneßt zu Hülſe, wenn die Bleiche ſehr belegt iſt, dur< 4 Monate "oder 120 Nächte'aäa 2 ägr.:.

An Holz ſind 30 Kl. Kiehnen erforderlich,

Nehl. gr. pf.

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