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die beſtändigen, genau verzeichnet, und die darunter befindliche Naturalien*)-zu Gelde gerechnet. Sind der"Cenſiten und. der Präſtationgrübrifen viele, ſo Fann iman von jeder Ortſchaft oder von jeder Präſta- tiv eine beſondre, und ſodann eine Weneralvachwei- ſung machen, ſonſt aber ſich mit der leßteren begnü- gen.
Die Ausmittelung der unbeſtändigen Gefälle ge. ſHiehet durc) eine Fraktion ihres wirklichen Ertrages von mehreren Jahien aus den Manualien und Re- giſtern des Päcihters gezogen, mit wel<en man zum Überfluß"die Quiftungsvücher der Unterthanen vertre gleicht."Bon einigen“ Arten der undbeſtändigen Ge fälle z- B. vom Schuß: und Epinngelde der Einlie- ger, von der Wohnungsmiethe 2c. pflegt man auch, der Ausfälle wegen,& in Abzug zu bringen, obwohl dies eigentlich, wenn eine Fraftion zum Grunde liegt, nicht nöthig ſcheint. Billig iſt ein ſol<er Abzug da?» hingegen, wenn man nod) gar Feine zuverläſſige Frak- tion hat, oder die Manualien durch Zufall Anvolle ſtändig ſind. In ſolchem Falle muß man ſich dur< Anſeßung des letßten einjährigen Betrages, oder durch Vernehmung der Pächter, Wirthſchaftsbedienten, und ſonſt davon Wiſſenſ<aft habenden Perſonen beſtmög* lichſt zu helfen ſuchen.
Auf jeden Fall, und beſonders, wenn unbeſtändi- ge Geſälle von mehrerlei Art vorhanden ſind, iſt es
*) In der Kurmark ſoll der Hünerzehend nnd) das Garnge
ſpinnſt in Idtatura abgeliefert werden. Kam merverorödn vom, 18. Decbr. 1776 und z6, Febr. 1756


