Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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welchen bei Veranſchlagung der Domainen in der Regel, und zwar ſoaj;ohl in Anſehung des Natural» als des Geldertrages verfahren werden muß. Abweis- hungen davon ſind jedoMm erlaubt, ſobald ſie Ius ßen gewähren und dur< hinlänglice Gründe gerecht: fertigt werden Fönnen. Überhaupt'muß, wegen der ſv ſehr verſchiedenen Localität, die Umfi<t und Beur- fheilung des Aoaſchlagsverfaſſers vorzüglic< den We: th eines Anſchlags mit begründen, Einige Säße 3. B. die Getreidepreiſe, ſtehen unabänderlich feſt. Alles dies wird im Folgenden näher erläutert werden.

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Zur Leitung"des Berfahrens. bei der Beranſc<la- gung ſelbſt, und für Andre zur Beurtheilung der Rich- tigfeit des'Anſchlags, zugleich auch zu-deßen Juſtiz fication, gehört eine genaue protofollariſche Be- ſchreibung des Umfangs und der Beſchaffenheit der zu veranſchlagenden Pertinenzien, mit dazu gehörigen Bermeſſungsregiſtern, Extracten aus dea Wirthſchafts: recnungen:c. befegt. Dies nennt.man die Infors mation. Eine ſolche Information iſt über jedes ein-

zelne Pertinenz, und ſodann eine generelle oder ſum-

firuftion enthaltenen Borſchriften muß. aber gegenwärtig ſhon von ſclbſt auf ſich berüben bleiben, und dies wird von Zeit zu Zeit no< mehr der Fall werden, weil die Jn ſtruk: ion hauptſächlich auf die erſte Beranſchlagung der Domainen,wo man noch, gar keine Materialicn unde Nachrichten hatte ,. berechnet iſt, ſeitdemaber dieſe Domai nen eine ganz andre Seſtalt gewonnen haben," und zum Theil ſhon zum zweitenmale veranſchlagt werden.