Genau zwar, aber nicht übertrieben muß der NaturalErtrag jausgemittelt werden, ſonſt vermag der“Pächter. ohngeatct der Kammertaxe ni<t zu bes ſtehen.„Eine Übertreibung des NaturalErtrages«iſt aber mvgli<m,(weil auß er nicht: ganz 6podittiſch gewiß iſt,) und, kann dadurch geſchehen,.daß der Anz ſ<lag einen Grad wvon- Kultur eines. Landgutes voz ausſest, den daſſelbe no<+ nicht, hat, oder Berbeſſee- rungen, die noh erſt durc Fleiß und Koſten bewirkt werden ſollen, als. ſc<on vorhanden mit anfnimmt. Es iſt daher Grundſas geworden, nux das, was ge- wiß iſt, anzuſeßen, und man darf. auf verbeſſerte Kultur und Nuüßung nur im. ſo weit-refleftiren, als fie. während dem Lauf der Pachtperiode, für welche der Anſchlag gelten ſoll, blos durc< zwedmäßige wirthſc<aftliche Dispoſition, und gewöhnliche Mühe und Koſten zu erreichen ſtehn.
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Bei einer jeden 2x. Kammer beſtehen gewiße Grundſäße dur< Obſervanz oder Vorſchrift,**) naß
*) Reſcr. an die Kurm. Kammer v. 14. Dctbr. 1750 Inſtruct.
2c. für Güdpr. v. 1. Septbr. 1797 S. 2.
6*) Für die" Kurmark' ſind nur einige und einzelne poſi» tive Borſchriffen,. wie bei den. Beranſchlagungen vers fabr:n werden ſoll, vorkanden. Für Südprcußen gilt die Beranhlagungs- Inſtrucio: vom 1. Sepfbr. 1797, auf weilche iM in der Folge öfter kommen werde. Eite iſt in einigen, wiewobl nur wenigen Punkten in der Tolge aus» drüclich abgeändert worden, welche UÜbanderungen ihres
Orts angeführt werden(ollen, Ein Theil der in diejer In
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