Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

im Ye] gewürft heil im daß in erhaupf en und r aber, Dichafe ) ſorg:

Land, 0 der

gebauef

Jen Abs unſers <) nicht 1 nit jermeh Kriegs Dies jungs ur au lange er(fr: Anern

3 aus

wenn e An? änder;

267

ohne nac unſerer Militärverfaſſung dem Ader bau die arbeitenden Hände gar zu ſehr und auf immer zu entziehen, unbedenklich ſehr vermehrt, allenfalls verdoppelt werden könnte. Und bedarf es eines Beweiſes, daß die dur; Anſeßung auf neue, bisher no< nicht geweſene Gtellen den Regimentern gleichſam außerordentlich entzogene Leute, in 18 bis 20 Jahren], ihren Plas durch mehrere Söhne reichlich erſeßen?

) Da durc; den Abbau mehrere Gebäude und meh-

rere Haushaltungen entſtehen 3; ſo werfen die ents ſchiedenen Gegner des Theilungsſyſtems noh ein* daß ſ<on die S<wierigfeit, den mehreren Baue und Brennholzbedarf herbeizuſchafien, die Opes- ration unmögli< oder bedenflich machen würde. Es it nun nicht zu leugnen, daß dieſer Umſtand wohl mit berüdſichtiget werdenſoll, und wenig- ſtens in ſo weit in Betracht kömmt, daß holz- reihe Gegenden dem Abbau günſtiger zu ſeyn ſcheinen 3; aber von beſonderer Erheblichkeit ſ<eint jener Einwurf mehr bei ganz neuen Kolonie» Anlagen, als bei der Eintheilung ſchon beurbar- ter Grundſtüde zu ſeyn. Denn es frägt ſich zu? vörderſt: ob die-kleineren Cultivateurs denn auch ſo ſehr viel mehr Holz vonſumiren, als die vor herigen großen Deconomien. Da jene das Bau? und Brennmaterial für ihr baares Geld anfaus- fen müſſen, ſtaft daß der Pächter es in der Re? gel geliefert befömmt; und daher, ſo wie der

Gutsbeſiter, welcher es aus ſeiner Forſt nimmt, 5|