Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
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häufiges Abbouen der Vorwerker nicht paßt; ein Uwſtand, der glüctlic<erweiſe mit den übrigen Erforderniſſen dieſer Operation in Uebereinſtim:- mung ſtehet.

Weniger erheblich iſt in Abſi<mt der Getränk- fabrifation jener Einwurf; denn nicht zu geden- Een, daß er nur tieſf?n würde, wenn ein ganzes complettes Wut abgebauet, und Feine größere oder Hauptparceele übrig gelaſſen wird, bei wel- cher die GetränffabriFation allenfalls verbleiben,

und wegen des zugenommenen ländlichen Ge-

fränfverbrauchs ſogar nod) vortheilhafter als bisher benußt werden Fann; ſo kömmt es auch, wenn ſonſt günſtige Umſtände dem Domainen- beſiger=- dem Gtaat-- eine partielle Theilung ſeiner GrundſtüXe rathſaim machen, nur immer darauf an, ob Jneonvenienzien auf der einen Seite die allgemeinen und beſondern Bortheile auf der andern überwiegen. Da wird es denn, ſelbſt im angenommenen Falle eines in einer Ge« gend allgemeinen Abbaues, kaum zu bezweifeln ſeyn, daß der Gtaat, wenn er die Getränkfa- brication in die Städte ziehet, nicht nac) un» ſerer Berfaſſung durc< die Conſumtionsſteuer eben die Cinnahme, oder gar eine größere, als durch die Arrende erzielet.

Manche andere Nebennutßungen, z. B. Ziege Iei, Siſ<merei, Mühlen 2c., ſind überdem von der Art, daß ihr Betrieb in keiner nothwendigen,

oder beſonders vortheilhaften unmittelbaren Ver- j 0)