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Haupt alle in geſeßli<er Art geſheßone Afterverlei- hungen wurden bei Berwandlung der ſtaroſteilichen und geiſtlichen Güter in Domainen auf ihre beſtimme te Dauer, und, nur mit Ausnahme der nach alge- meinen Grundſäßen veränderten Beſteuerung, auch ganz in der beſtandenen Art beibehalten; die unmit- telbaren Berleihungen des Staats hingegen ſind, mit wenigen Ausnahmen*), in Abſicht der Naturalnuz: zung dur< die Cinziehung der Güter zur Cameral- Adminiſtration aufgehoben, und ihr verſchiedenes Verhältniß haf nur auf die Ausmeoſſung und Dauer des Gurrogafs der Naturalnutßüng=- dex Competenz -=-- Civfluß behalten.
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Die leßte no: übrige BenuSungsart der Domai- nen, bei welcher entweder Erbpacht, oder auc: Erb2 zinsreMt in Anwendung kömmt, iſt die Digmem- bration oder der ſogenannte Abbau.
Das Verfahren beſtehet in der größeren oder ges ringeren Zertheilung der herrſchaftlihen Vorwerker und Grundſtücke in einzelne Xleine Beſigungen, und hiernä<ſt deren erbliche Austhuung als Bauergüfer gegen gewiſſe, dem dermaligen Ertrage ohngefähr gleic) Fommende'beſtimmte Abgaben, auch wohl ge- gen Entrichtung eines Erbſtandsgeldes; wobei den neuen Annehmern die Pflicht der Guts: und Gebäus de-Unterhaltung aus eigenen Mitteln, und die Uebepe tragung aller Unglüdsfälle obliegt.
*) Die Staroſkeien Stawiszin ,- Tugzin und Blonie,
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