254 Cigenthums, eines Grundſtü>s oder einer nußbaren Geredtigkeit, gegen eine, nit ſowohl zur Borgels fung der Nußung, als vielmehr zum Anerkenntniß des bei dieſem Bertrage dem Ginpfänger vorbehalte: nen Öbereigenthums zu- entrichtende gleichförmige und beſtändige Abgabe*).
Dieſe Ueberlaſſung gehet in der Regel auf die Erben; ihre. Cinſ<hränfung auf gewiſſe Grade, Gene-
. kafionen oder Zeiten(Emphytheusis, Jus communica“ rivum, Lebtagsre<mt) bedarf beſonderer Beſtimmung durc den Bertrag**),
Die bloße Benennung: Erbzins, einer von eie nem Gute zu entrichtenden Abgabe, involvirt im ge- ſesli<Men Ginne no<h Feine Erbzingverleihung***).
Die Nechte und Pflicten des Erbzinsherrn und Erb- zinsmanns betreffend, die Form des Vertrags, Veräuſ- ſerung, Berpfändung, Vorkaufsrecht, Cntricffung der Lehnwaare, Art uad Zahlungstermin des Erbzing- Canons, Erlaß und Ermäßigung deſſelben, Aufhe-
-Y Allg. Landr2"Db.„l. Dit. RVII. 8,633, 8- 747- auch.&E. 5-12. Dies begründet den Unfe„ſchied zwiſchen Erbzinsre dc) f
und ErbpathHf, Jenes. iſt nusbares MEER EBLIG der EE nicht ein volles Yeoquivalent der ITu ßung; Die ſe(8- 4. oben) iſt bloße TE ung be HIE ohne Ei- GEIE und gegen volle Bergeltung. Der Erbzinsmann iſt demohnerachtet mif keinem vollen Cigenthum ver» ſehen. Go Fann er eine Gemeinheitstheilung(als Verän: derung der Gubſtanz) nicht ohne Zuziehung des Dberei- genthümers vornehmen. Allg. Landr. xx Th. 177 Tit. 8. 323 Ein Recht an einem gefundenen G<haze gebührt Dit NE gegern(vermöge ſeines nußbaren Eigenthums) daſ. gr Tit. 8. 96.
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