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Weidengeſträu<e. Gie iſt an und für ſic) zum Ge- treidebau nicht tauglich; giebt aum nur ſchlechte Wie-
ſen ab, trägt aber manche Futterfräuter, z. B. das
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Timothei Gras mit Crfolg.
G. Der Thon und Lehm(Letten)., Den erſte- ren Namen hat dieſe Art, wenn ſie unvermiſcht als reine Thonerde(Hem. 2ilaunerde) ſich findet, und alsdann eine weiße oder bläuliche Farbe zeigt. Lehm beißt ſie, wenn ſie ſiH mit Gand und ECiſenkalk (Od<Her) vermiſ<t findet, und alsdann wegen des [eßteren eine gelblich braune Farbe zeigt. Dieſe Erd- art iſt ſehr zähe; ſeuc<t giebt ſie einen pflaſterartigen Gerucd) von ſim; wird, ſ<lüpfri<m, weiß, und nimmt alsdann jeden CindruE an, der nach Der Erhärtung bleibt; ſie wird dur einen Fleinen Regen blos oben ſhlüpfrig, dur<+ einen anhaltenden zum völligen Mo- raſt; nac der Erhärtung und anhaltender Tro>niß ſteinartig und rißig; iſt alsdoun ſehr ſ<wer zu bear- beiten und dem. Wachsthum der Pflanzen nic<t güne ſtig. Über€ reiner Thon macht dieſe Erdart zum Sruchtftragen ganz ungeſc<i>t; bei gehöriger Mie ſchung von Sand und. günſtiger Witterung: aber iſt ſie ſehr fru<tbar. Berbeſſert, wird ſie durch beige- miſchten groben Sand, Kolk, Mergel, Torferde, öf» ters Pflägen nach einem Fleinen Regen und ſc<arfes Eggen.:, Der Oeconom. nennt dieſe Erdart kalten Bodem Wild darauf wachſende Pflanzen ſind be- ſonders: der Huflattig(Tussilago lartara), Gänſerich (Potentilla anzerina reptans), wilder Genf(Ceutaurea
ceyanus)»
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