Teil eines Werkes 
2 (1828) Wirthschafts-Plane und Entwürfe für die Rochsburgischen Wirthschaften für die Jahre 1803-1825 : nebst nachträglichen Bemerkungen über den Gang derselben in der letzten Zeit bis zu und nach dem Tode des Grafen Schönburg vom Herausgeber
Entstehung
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288 Wirthſchafts⸗Plane und Entwuͤrfe

3) Hafer. Wir erbauen von 54 Ackern, zu 81 Dresdn.

Scheffel, nach Abzug des Samens,

V Summa 1674 Scheffel. Dazu Zinshafer 350

Summa 2024 Scheffel Einnahme. Dagegen brauchen wir 1) fuͤr 30 Pferde, zu 1 Dresdn. Scheffel pro Woche, 1560 Scheffel. 2) fuͤr 500 Mutterſchafe, zu 3 Scheffel pro 100, in 75 Tagen 225 Scheffel.

gen 241 Scheffel, Summa 2026 Scheffel; juſt ſo viel,

als erbaut und an Zinshafer erhalten wird. Transport 4110 Rthlr.

Einnahme der Feldvwirthſchaft. 1 4) Dazu fuͤr den mehrern Weitzen von 30 Ackern). 1386 Rthlr. S. Summarum 5696 Rthlr. Die Schaͤfereien werden, unter goͤttlichem Beiſtande! liefern: 1) von 850 Triftſchafen, zu 3 Pfund 2550 Pfund 2) von 700 Stallſchafen, zu Pfund 2275 3) von 1050 Berthelsdorfer Hammeln, zu 3 ½ Pfund 9 0 0.. 6⁴ 0. 3675 Summa 8500 Pfund,

oder 386 Stein zu 28 Rthlr.,. 10808 Rthlr.

2) Hierzu Lammwolle, und.. 300 3) Merzvieh, an 200 Stuͤck, zu 3 Rthlr........... 15060**) V Summa 12668 Rthlr. Schaͤfereinutzung.

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*) S. Note S. 287.

**½) Da nämlich von 1824 an kein Schafvieh mehr verkauft werden ſollte, ſo iſt das Merzvieh nur als ganz ordinaires Merzvieh im Ganzen hier berechnet. Daß indeß auch in diefem Jahre 1824 Anſehnliches für ver⸗ kaufte Stähre wirklich eingenommen wurde, haben wir anderwärts er⸗ wähnt, Eine Berechnung übrigens über den Ertrag eines Rochs⸗

3) fuͤr Laͤmmer, zu 2 Scheffel 1 Viertel, in 107 Ta⸗

Dan diſer

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