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liche Arbeiter erhielt z. B. die ganze Mälfte aller Produkte, die durch seine Arbeit her- vorgebracht er so war hierdurch im- mer nicht genau bestimmt, ob ilım solche blofs den nothwendigen Unterhalt oder. noch einen reinen Gewinn abwerfen würden. Was sollte er mit jenen Produk- ten machen? Alle seine Bedürfnisse zu be- friedisen, waren sie nicht hinreichend. Er mülste sie folglich vertauschen und sich der Gefahr blofsstel len, beim Tausche einen be- trächtlichen Verlust zu leiden. Die Einführung vom Gebrauche des #Geldes half dieser Unbequemlichkeit ab. Mit Hülfe desselben konnte bestimmt wer- den, ob das Arbeitsgedinge(die Ar- beitsrente) nur den nothwendigen Un- terhalt, oder auch einen Antheil am reinen Gewinn betragen sollte,
G. 1209.
ee So entstand’also der Begriff vom Loh-
abet nenmatürlicher Arbeit. Man versteht darunter den Preis natürlicher Arbeit, welcher gerade hinreicht, den Arbeiter in einer Gesellschaft mit allen nothwendi- genBedürfnissenzuversorgen, oder ihn zu unterhalten, ohne ihm einen An- theil am reinen Gewinne zu verschaffen,
Lohn der
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In gehalt Wir, haben oben gesehen($. 79.), dals a Sprach, ‚dieses Arbeitsgedinge, welches dem’ natür-
gebı au


