sich zum Theil($. 69.).auf den Betrag des eigentlichen Kunstkapitals gründet.
Man setze den Fall, es werde eine gewisse Summe er- fordert, um einen jungen Mann(z. B, durch Reisen) zu irgend einem Gewerbe auszubilden; oder der Werth seines erworbenen Kunstkapitals sey einer ge- wissen Summe gleich($. 69.), so muls die jährliche Rente, welche der ausgebildete Künstler zu erwarten berechtigt ist,«. den nothwendigen Unter- halt($.69.), 2. den Ersatz des auf Erlernung der Kunst verwandten Kapitals, welches mit dem Tode des Künstlers zerstört wird, und 3, den landesüb- lichen Zins vom Werthe jenes Kunsıkapitals ent- halten. Um den Betrag von 2, und 3, zu finden, muls man daher eben so, wie bey der Berechnung einer Leibrente verfahren, Ist nun dieser gesuchte Betrag—= 5
Das Kapital-=S£ Der jährliche Zins a r
Die wahrscheinliche Lebensdauer
der Person, für welche die Ren-
te berechnet wird- Er 86 erhalten wir nach der bekannten Formel, die über- haupt bey der Interessenrechnung zum Grunde gelegt wird.(S. Busse ersten Unterricht in der algebrai- schen Auflösung arithmetischer und geometrischer Grölsen. Dessau 1782, 8. Th.2, Seite 34.)
b=:21
Setzen wir ferner:
c, oder das Kapital= 10,000R., oder der landesübliche Zins—,%
2, oder die wahrscheinliche Le- bensdauer des Künstlers in ei- nem Alter von fünf und zwan- zig Jahren, welches Alter man als das Ziel seiner Ausbildung mitRecht betrachten kann—Lo
roon
so folgt, das Z=1—(42%?


