Teil eines Werkes 
Erster Band (1805)
Entstehung
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19 abzu

: wand die hervorbringenden*) Kräfte siert aus, welche bey einer Sache, um sie zu er- schalfen, oder ihr eine gewisse Form zu ge- ben, oder solche aus einer Hand in die an- dere zu bringen, vorausgesetzt werden,

ı von Spricht man daher von hervorbrin gen- eine denKräften überhaupt; so versteht man rden darunter nicht blo[s Arb eit, sondern auch nde- Kapitalaufwand.

sie

*) Diese hervorbringenden Kräfte sind in der politischen Oekonomie gerade von der Wich-

von tigkeit und es wird gerade so alles auf sie bezogen, der wiein der Mechanik auf die Schwerkraft,

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9.) 8. 27.

So wie sich beinahe kein Vorrath von Kapitaläuf.

en Gütern denken lälst, der nicht auf die eine nn

in oder die andere Weise von Menschen zum ER

also Kapitale gemacht werden könnte;($. 21.) vorbiingen.

ur so lälst sich hinwiederum auch beinahe kein"

al Gut denken, das nicht unter den hervor-

ı hel- bringenden Kräften, welche zu seiner

af Erzeugung erfordert wurden, außer der Ar- beit einen grölseren oder kleineren Antheil Kapitalaufwand enthielte. Dies gilt r von den einfachsten Gütern des Wil-

ber, den, wie von den üppigen Güterndes

gen eivilisirten Menschen.: Wie wenig

fand würden wir mit Hülfe unserer blofsen Hände

den ausrichten können, wenn wir uns nicht der

mit Beihülfe ‚von Werkzeugen(d.i. von ei-

anf nem Kapitale) bedienen könuten.

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