Teil eines Werkes 
Erster Band (1805)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

a

A S.:..16,

Güter der ersten Art bringt nicht sel- Qrete«u ten die Natur ohne alles Hinzuthun des Menschen hervor. Güter der zweiten Art aber werden nur alsdann erst,eigentli-

er che Güter, wenn der Mensch mit den Kräf- ten der Natur seine eignen Kräfte verbin- det. Jene sind daher oft blolse Naturgü- ter,(Naturprodukte) diese zum Theil im- mer schon Güter(Produkie) der Kunst e und des Fleilses.

Es bedarf wohl keiner Bemerkung, dafs hier nicht von dem»Sinne die Rede ist, in welchem man die Benen- nungen: Naturprodukte, Kunstprodukte, im gemeinen Leben zu nehmen pflegt,

$. 17. N 5; ö; Eigentliche Güter bilden sich un-:. Arcı. ie 5 e ter den Händen des Menschen nur durch n-.= denAufwandseinerphysischen und n-... moralischen Kräfte, oder, was das- n selbe ist, durch Arbeit. Mag man sich den Menschen als Jäger, als Fischer,.als 4 Hirten, als Ackermann, als Künstler den- ken; so ist es immer Arbeit, welche ihn 2 in den Stand setzt, über Güter zu gebieten. de Denn z, B. ein Stück Wild ist nur dann im strengen ser Wortverstande ein Gut, wenn es der Jäger: erlegt sch hat, nicht schon alsdann, wenn es noch frey in den iD Wäldern umherläuft, Ein Teich wird nur als- Ik, dann ein Gut, wenn ihn der Fleils eines Menscheu

an ausgegraben, wenigstens umzäunt hatu.s. w

En