Staatsge- Ichrsanıkeit.
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bleiben. Bey fortschreitender Kultur aber sahen Herrscher und Unterthanen ein, dals die heilige Herrschergewalt nicht blols zur Erreichung jenes einfachen Zwecks hin- reiche; sondern auch noch zu einem an- dern Zwecke, nämlich zu gemeinschaft- lichem Wohlstande und Glückse- ligkeit führen könne.— Späterhin fing man an, die Staatsverbindung), das Ver- hältnils zwischen Herrscher und Untertha- nen u.s. w. zum Gegenstande wissenschalft-
licher Untersuchungen zu machen.
ST.
So bildete sich allmählig die grofse, fürs Menschengeschlecht höchst, wichtige Wissenschaft aus, die wir Staatsgel ehr- samkeit, oder Politik nennen. Diese macht den Menschen in der Verbindung des Staats zum Gegenstande ihrer Be- trachtungen. Sie untersucht das Wesen des letzteren, bestimmt die Theile, aus welchen er besteht, und giebt die mannich- faltigen Mittel an, welche erfordert werden, um seine vorzüglichsten Zwecke: Sicher- heit, Wohlstand und Glückselig-
keit des Ganzen zu erreichen.
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