Teil eines Werkes 
Erster Band (1805)
Entstehung
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‚ein Streitigkeiten und stellte ilın tausend Ge- fahren bloß. In jedem seiner Nebenmen- schen, mit welchen er sonst friedlich in

Me den Wäldern gejagt hatte, erblickte er jetzt

| Ri seinen bittersten Feind, der sich jede Gele-

uf die genheit zu Nutze machte, ihm sein mühsam

Er erworbenes Gut wieder zu rauben. Oft war er nichtim Stande, dies gegen die Au- fälle des Stärkeren zu schützen, fund öfter

Per- noch ward er selbst von jenen immer er-

aher neuerten Anfällen ein Opfer.

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ner Eine Menge von Familienvätern befan- Bürgerliche

die den sich in dieser Lage. Jeder von Ihnen asanum.

der hatte ein Gut zu verlieren, und jedem Jeuch-|

ern| tete es ein, dafs das blofse Recht zu be-

u sitzen nichts bedeute, so lange es noch

icks Stärkere gäbe, um einem solchen Rechte

an, zu trotzen. Das gleiche Interesse brach-

be- te bald eine nähere Verbindung hervor. Man war darauf bedacht, die Stärke mit

lich- dem Rechte zu vereinigen. So. bildete

lang sich die erste, einfachste bürgerliche

ek Gesellschaft, die durch einen Vertrag

kyars(Bürgervertrag) geschlossen ward, und de-

ren Zweck in dem gegenseitig zugesicher-