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gesetzten, die Abfassung eines Handbuchs| mu
der Staatswirthschaft für die öffentlichen :; in in Lehranstalten des russischen Reichs über- ;£: nl tragen, Ich arbeitete mit allem dem Eifer, &:: N wozu ein so ehrenvoller und schmeichelhaf-| 2:- di ter Auftrag mich auflorderte. Denn ehren- ;>: lkı voll und schmeichelhaft achtete ich ihn, ; e deı weil er von einem Manne herrührte, der ; Ni eins der ersten Staatsämter des russischen N -: in Reichs bekleidet; doppelt ehrenvoll und : ee! schmeichelhaft, weil dieser Mann Mura- b° wieff war. Das nachfolgende Werk, wel- 2 ches ich dem Publikum übergebe, ward die 2 Erucht meiner Nachtwachen, sch son verdanken ihm unter Anderın mehrere Sammlungen Ai Interessanter Gedichte von eigner Abfassung. In der hi a s el Folge ward Er durch wichtige Amtsgeschäfte den Mu- sen entrissen. Doch verliels Ihn Sein Eifer für die| mir Wissenschaften nicht, Die Anstalten des öffentli-| hal chen Unterrichts fühlen dies und danken es Ihm,\ Noch immer fährt Seine Excellenz fort, die Augenbli-| Pay cke stiller Mufse, welche die Reichsgeschäfte übrig h lassen, der Lektüre zu widmen. Geschichte, Staats- u wirthschaft und Rechtsphilosophie scheinen dieLieb- ZUN lingsfächer Sr, Excellenz zu seyn. Mehrere Schriften l über die politische Oekonomie, wie z. B, die von n) Say und Kanard, welche wegen der grofsen Enıfer- dies
nung meiner Aufmerksamkeit enigangen waren, ver» Ä& NO danke ich der Gnade Sr, Excellenz, m
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