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an deſſen Achſe der Zeiger E. angebracht iſt; ſtehe Fig. 1, 3& 4. Wenn die Kraft nun auf die Kurbel angewandt wird, ſo druͤckt dieſe das Stuͤck B. gegen die Feder C., welche dann ſo lange nachgiebt, bis ſie ſo ſteif wird, daß ſie das Gehaͤuſe L. mit herum dreht. So weit, wie die Fe⸗ der ſich zuruͤck druͤcken laſſen muß, bevor ſie im Stande iſt, die Maſchine mit ſich um zu drehen, dreht das Rad H. das Getriebe I. und alsdann zugleich den Zeiger D. auf der Scheibe herum, woſelbſt dann die Kraft angegeben wird, welche angewandt wurde.
Die Kornwage.
Da es ſowohl fuͤr den Landmann als fuͤr den Kaufmann wichtig iſt, das Gewicht des Korns in kleineren Parthien beſtimmen zu koͤnnen, hat man zu dieſem Zweck Miniaturwagen eingerichtet, welche mit einem kleinen Maaß beſtimmen, was eine Tonne oder andres groͤßeres Maaß wiegt. Zu dieſem Ende habe ich nun die gegenwaͤrtige Wage conſtruirt, welche dergeſtalt berechnet iſt, daß man das gewoͤhnliche Handelsgewicht dazu gebrauchen kann; wo man alſo dies Gewicht hat, braucht man ſich nur das Maaß anzuſchaffen, und kann alsdann mit ziemlicher Genauigkeit das Gewicht des Korns im Großen beſtimmen.
Fig. 5 zeigt dieſe Wage auf eine ſolche Weiſe conſtruirt, daß man ſie in der Taſche tragen kann. Zum Gebrauch wird das Mittelſtuͤck E. mit dem Deckel F. von dem eigentlichen Maaße D. abgenommen. Im eittelſtuͤcke E. befindet ſich nach der Linie G. H. ein Zwiſchenboden, zwi⸗ ſchen welchem und dem Deckel F. zu den Gewichten Platz iſt.(Fig. 7). Im Maaße D. wird die Wage I. I. verwahrt, in deren Enden die Haken B. C. eingehangen werden, wenn ſie gebraucht werden ſoll. Wenn die Gewichte nun ausgenommen ſind, ſo haͤlt das Mittelſtuͤck E. und der Deckel F. daſſelbe Gewicht, wie das Maaß D., welches letztere man mit der zu waͤgenden Saat anfuͤllt, waͤhrend man die Gewichte in die andere Wage⸗ ſchale E. legt.
Winſtrups Beſchreibnugen. Fres Heft. B


