Teil eines Werkes 
7: Siebentes Heft, mit 5 Kupfern
Entstehung
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welche die im Boden des Kaſtens F. bei E. befindliche Oeffnung paßt. Quer unter dem Boden des Kaſtens iſt in der Mitte eine eiſerne Achſe feſt geſchroben, die ſich mit beiden Enden in den beiden Pfannen bei G. be wegt, welche auf die Achſe der Raͤder, C. feſigeſchroben ſind; und mittelſt dieſer Vorkehrung kann nun der Kaſten F. entweder in die, auf Fig. 6 ge zeigte Lage gebracht werden, wodurch die darin enthaltene Ladung ausgeſtuͤrzt wird, oder auch ſo geſtellt werden, wie Fig. 7 zeigt, wo derſelbe dann zum Fuͤllen bequem iſt.

Die Fig. 7 zeigt zugleich eine ſolche, fuͤr 2 Pferde berechnete Karre mit 4 Raͤdern. Die Bewegung des Kaſtens geſchieht auf die oben erklaͤrte Art. Die punktirten Linien an beiden Figuren zeigen die verſchiedenen Stellungen des Kaſtens.

Tab. III. Waſſerpumpmuͤhlen und Waſſeerſchnecken.

Fig. 1 zeigt eine der einfachſten Muͤhlen dieſer Art, auf einen doppelten Kreuzſchwellen K. K. ſtehend; auf der Mitte deſſelben iſt die Pumpenroͤhre G. errichtet, welche von 4 Strebebaͤndern I. I. I. unterſtuͤtzt wird, die mit dem unterſten Ende in der Schwelle ruhen und mit dem oberſten an die Pumpenroͤhre befeſtigt ſind. An dem oberſten Ende der Pumpenroͤhre werden die Stuͤcke E. F. dergeſtalt angebracht, daß ſie auf derſelben herum gedreht werden koͤnnen. Das erſte dieſer Stuͤcke wird auf einen Zapfen geſetzt, welcher oben auf der Pumpenroͤhre angebracht iſt, ſo wie die punk tirten Linien bei E.(Fig. 1 und 2) zeigen; und an den Enden dieſer bei den Stuͤcke werden die 4 perpendiculair ſtehenden Hoͤlzer U. U. V. V. ein⸗ gefalzt, zwiſchen welchen die Pfannen zur Achſe C. angebracht werden, und mit den Bolzen 3, 4, 5 und 7 feſtgeſchroben. Außerdem iſt zwiſchen die⸗ ſen Hoͤlzern oben noch ein andres Stuͤck Y. mittelſt der Bolzen 1 und 2,