Teil eines Werkes 
6: Sechstes Heft, mit 6 Kupfern
Entstehung
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Daß eben dieſe letzte Bewegung des Butterſtaͤmpels, vorzuͤglich wenn die Temperatur der Luft und des Rahms ſehr verſchieden iſt, eine ploͤtz liche Temperaturveraͤnderung im Rahm hervorbringt, habe ich ſelbſt oft durch den Thermometer in Erfahrung gebracht; und daß dieſe Veraͤn derung ſchaͤdlich iſt, und zur Folge hat, daß viel laͤnger gebuttert werden muß, um die Butter auszuſcheiden, weiß jeder Sachverſtaͤndige.

Tab. III. Der Kartoffelwolf.

Dieſe Maſchine, welche gleich einem Wolfe Kohlrabi, Kartoffeln und an⸗ dere Wurzelgewaͤchſe zerreißt, ſo daß ſie ſich beſſer mit dem Haͤckerling mi ſchen laſſen, als wenn ſie in Scheiben geſchnitten werden, wird uͤberall in Deutſchland als aͤußerſt nuͤtzlich empfohlen, und in meinen Werkſtaͤtten bei Magdeburg werden viele derſelben verfertigt.

Fig. 2 zeigt dieſe Maſchine im Durchſchnitt. A. iſt der Rumpf, in welchen die Kartoffeln geſchuͤttet werden; B. ein Roſt, auf welchem ſie liegen, und durch welchen die Meſſer oder Zaͤhne einzelne Stuͤcke von den ſelben abreißen, die alsdann in den Kaſten C. hinab fallen. Derjenige Theil der Maſchine, welcher dies verrichtet, beſteht aus den beiden Walzen D. D., deren jede mit 20 bis 30 Zaͤhnen beſetzt iſt; die Fig. 5 zeigt einen derſelben in halber Groͤße; ſie werden mittelſt der bei S. ge⸗ zeigten Schraube in die Walze feſtgeſchroben. Fig. 4 zeigt ein Stuͤck des Roſtes in halber Groͤße. Durch jede der gedachten Walzen geht eine eiſerne Achſe, an deren einem Ende ein Stirnrad,(ſiehe Fig. 3 F.) angebracht iſt; und dieſe beiden Stirnraͤder ſind ſo groß, daß, wenn die Achſen in ihren Pfannen ruhen, das eine derſelben in das andere greift, und die eine Achſe alsdann die andere in der entgegengeſetzten Richtung herumtreibt. An dem andern Ende der Achſe der einen Walze iſt ein Schwungrad E.