1I
Dedä in Gang geſetzt werden ſoll, ſo wird die Achſe K. K. mit dem kleinem Getriebe 1 unda außer Verbindung mit dem Rade G. G. geſetzt, und die Maſchine alsdann, hes i wie fruͤher erklaͤrt worden, benutzt. Wird dagegen das Rad W. 2 aus dem ſincn Getriebe V. geſchieden, und das Getriebe an der Achſe K. K. in das Rad und i G. G. eingeſchoben, ſo wird ſowohl die Dreſch- als Haͤckerlings-Maſchine, oder dieinſe was man ſonſt damit in Verbindung bringen will, wie oben naͤher auseinan— jinaſt dergeſetzt iſt, vom Winde getrieben. Bevor wir uͤbrigens dieſe Figur verlaſſen, en Ah muͤſſen wir noch bemerken, daß ſich an dem Wendelbaum L. L. eine Scheibe fditon bei O. befindet; durch Huͤlfe des Seils 10, welches an der Stange 9. befeſtigt h wa iſt, wird alsdann eine andre Achſe, mit der Scheibe O. gegen die Scheibe O. eine n, gedruͤckt, die darauf mittelſt der Friction rund gedreht wird; und dadurch wird der ei nun ein andres Seil 11, welches zum Aufwinden der Kornſaͤcke dient, in Gang ſchmaäm gebracht. Dieſe Einrichtung iſt unter dem Namen Lauri in einer jeden hol— dem gun laͤndiſchen Muͤhle bekannt, und bedarf daher keiner weitern Eroͤrterung. C. C. der iſt die Zwickſtelle, auf welcher man die Segel auf oder abſpannt; und Z. Z. 2Z. Z. Hhäthn iſt das Gebäͤude, auf welchem die Muͤhle angebracht iſt.
ndM Fig. 1 zeigt das Gebaͤude und die Muͤhle mit dem Windfange im Plan die l geſehen, wo man zugleich die oberſte Muͤhlenruthe ohne Segel erblickt, um beſſer d 12 ſehen zu koͤnnen, wie die Sproßen angebracht werden. Es ſind hier die naͤm— :Gg lichen Buchſtaben zu denſelben Theilen gebraucht, wie an Fig. 2, und beduͤrfen uhe d ſelbige daher, als einmal beſchrieben, keiner weitern Erklaͤrung.
r De
„Win
t ſn
t, dum
chmoiite
ettibeit
azu de
ie dih
feedehn


