Teil eines Werkes 
4: Viertes Heft, mit 5 Kupfern
Entstehung
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27 Boden desſelben auf den Walzengang. Die oben ſtehenden Einſchnitte dieſes Ganges nehmen alsdann ſo viel Koͤrner auf, wie ſie faſſen koͤnnen, fuͤhren ſolche unter die Buͤrſte C. durch, und werfen ſie dann, wenn ſie herumkommen, in den Trichter P. Die Bauͤrſten ſind mittelſt eines Schraubenſtocks in einer eiſer nen Stange befeſtigt, welche der Laͤnge nach durch den Saatkaſten geht, und in ſelbigen feſtgeſchroben iſt. Sie werden ſo ſtark gegen die Saͤewalze geſchroben, daß die Enden derſelben gerade die Spitzen des Saatganges beruͤhren, um zu verhindern, daß nicht mehr Saatkoͤrner ausgeworfen werden, als gerade in den Einſchnitten liegen koͤnnen. Die Buͤrſten ſind gegen die Reibung der Koͤrner durch ein Blech verwahrt, welches ſich in der Oeffnung des Kaſtens zeigt, wo ſelbſt es mit einem ſchwarzen Strich vor den Buͤrſten bezeichnet iſt. Der Grund der Oeffnungen im Kaſten iſt da, wo die Walze laͤuft, mit Eiſen ausgefuͤttert, wie bei O. zu ſehen iſt. Mit dem eiſernen Riegel D. ruht dann der Kaſten auf die eiſernen Stangen B. in Fig. 1, Tab. 2, und die Zapfen H. H. fommen in die gleichnamigen Loͤcher dieſer Figur. E. iſt ein eiſerner Schieber, womit jede Oeffnung des Kaſtens, wenn ſie nichts auswerfen ſoll, verſchloſſen werden kann; er iſt an einer Schnur befeſtigt, um beim Herausziehen nicht verloren zu gehen. Fig. 10 zeigt den Kaſten von unten, worin die Hoͤhlung, in welcher die Walze laͤuft, und die Ausſchnitte, in welche die Gaͤnge der Walze eingrei fen, zu bemerken ſind. Die ſchwarzen Stifte bezeichnen die Haken, in welche die Trichter aufgehangen werden. Fig. S giebt die Anſicht vom Innern des Kaſtens, gerade von oben hinein; man bemerkt zugleich die eiſerne Stange nebſt den Loͤchern fuͤr die Schrauben, womit die Buͤrſten geſtellt werden. Fig. 11 zeigt dieſe Stange mit den Schrauben und Buͤrſten, von der Seite geſehen. Fig. 9 zeigt den Kaſten von hinten, naͤmlich von derjenigen Seite, die dem Geſtelle zugekehrt iſt. Fig. 1 zeigt einen Furchenzieher von der Seite, ſo wie er in dem Balken A. befeſtigt iſt. Das meſſerfoͤrmige Eiſen B. ſchneidet in den Erdboden ein, und bahnt den Weg fuͤr den eigentlichen Furchenzieher C. Des⸗ ſen Geſtalt von hinten iſt in der Fig. 2 zu ſehen. An den Balken wird der Trichter mittelſt einer Platte X. befeſtigt, deren oberer Theil bis unter die