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t ſud Friction der Schnur, das Ganze auf einem beſtimmten Punkte halten zu koͤn⸗ ch di nen. S. iſt der Kaſten, welcher die Steine umgiebt, und auf welchem die n, als Schuhleiter ruhet; er iſt mit hoͤlzernen Deckeln verſehen, um das Staͤuben zu dnach verhuͤten. Da die Buchſtaben bei allen Figuren dieſelbe Bedeutung haben, Stuͤch wird eine weitere Erklaͤrung wohl nicht vonnoͤthen ſeyn.
ken C. Der Maaßſtab gilt fuͤr alle fuͤnf Figuren.
mallen
einer
iigt iſt
n zwei Tab. V. Die Egge zur loſen Ackerkrume.
Fig. 1 zeigt dieſe Egge im Plan, deren Beſtimmung iſt, Maulwurfshuͤgel zu
ebnen. Sie iſt deshalb nach vorn mit einem Schaufeleiſen(Schaͤhlmeſſer, Ra⸗ ſenſchneider) A. verſehen, das unter dem vorderſten Eggebalken feſtgeſchroben iſt, ſiehe Fig. 1 und 2, mit den drei Bolzen 1, 2, 3. Sie beſteht aus den
Muͤhlei⸗ 4. Ar
ſgeſi drei Balken B. C. D., verbunden durch die drei Eggeſchienen E. F. G., und 1un einem vierten Balken, welcher mittelſt dreier Bolzen auf den mittelſten Egge⸗ eegt ſe balken feſtgeſchroben wird, ſiehe Fig. 2. Die Beſtimmung dieſes vierten Bal⸗ 5 3 kens iſt, einige Dornreiſer zu halten, deren dickere Enden zwiſchen dieſem und liler i dem Eggebalken feſtgeſchroben werden, waͤhrend die Spitzen unter dem hinterſten Kaum Balken liegen, und dazu dienen, die abgeſtochene und bereits locker gemachte da nun Krume zu ebnen. Der Haken H. wird in den vorderſten Balken mit zwei Scuſ Krampen befeſtigt, welche mit Mutterſchrauben I. K. verſehen ſind und dadurch det ihe feſtgeſchroben werden.
rbei ſ Fig. 3 iſt dieſelbe, wie Fig. 2, nur mit dem Unterſchied, daß das gebin Schaufeleiſen hier mit drei Schaften verſehen iſt, welche ſelbiges etwas von dem werden Balken entfernt halten, damit die gelockerte Krume leichter zuruͤckkommen kann. — haͤngt
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