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ein, lich, und man kann ſogar nachhelfen, indem man die Maſchine mit dem runden Ende hoͤher ſtellt, ſo, daß das Korn nicht zu ſchnell uͤber das Sieb hingleitet; man zieht das Vorſetzbrett nicht zu weit zuruͤck, damit das Korn ſich gehoͤrig uͤber das
man⸗ Sieb verbreiten kann, worauf dann der Kornraden und etwas
imis⸗ von den kleinen Weizen- und RoggenKoͤrnern durch das Sieb
uſge⸗ geht, das vollwichtige gute Getraide dagegen vom Ende des
iben: Siebs herabfaͤllt.
ſelben 6. Um Gerſte und Hafer vom Hederich und andern kleinen Saamen
taub, zu befreien, bedient man ſich ebenfalls vorzuͤglich des unterſten
kann. Siebes, und zwar auf dieſelbe Weiſe, wie unter der vorigen
obe⸗ Nummer bemerkt worden iſt.
weit 7. Sind mehrere Getraide⸗Arten unter einander gemiſcht, ſo iſt es
Zeit am beſten, verſchiedene Siebe(Sortier-Siebe) von paſſender
rum⸗ Groͤße zu haben, welche die eine Art durchgehen, und die an— dere daruͤber weggleiten laſſen; dieſe Siebe ſetzt man alsdann b
inen, an die Stelle der Schaumſiebe. Auf dieſe Weiſe kann man Roggen von Weizen und Gerſte, Gerſte von Erbſen und Wicken,
das Kornraden vom Hafer u. ſ. w. ſcheiden. Mit einem Worte,
nicht man muß gehoͤrig bemerken: was ſchwer oder leicht iſt, wird
Vorle⸗ durch den von den Windfluͤgeln verurſachten Wind, was groß
durch oder klein iſt, durch die Siebe geſchieden.
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Rog⸗
durch—
mgeht
) und
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3 moͤg⸗


