Teil eines Werkes 
1/2: Erstes und zweites Heft, mit 12 Kupfern
Entstehung
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T.

ein, lich, und man kann ſogar nachhelfen, indem man die Maſchine mit dem runden Ende hoͤher ſtellt, ſo, daß das Korn nicht zu ſchnell uͤber das Sieb hingleitet; man zieht das Vorſetzbrett nicht zu weit zuruͤck, damit das Korn ſich gehoͤrig uͤber das

man⸗ Sieb verbreiten kann, worauf dann der Kornraden und etwas

imis⸗ von den kleinen Weizen- und RoggenKoͤrnern durch das Sieb

uſge⸗ geht, das vollwichtige gute Getraide dagegen vom Ende des

iben: Siebs herabfaͤllt.

ſelben 6. Um Gerſte und Hafer vom Hederich und andern kleinen Saamen

taub, zu befreien, bedient man ſich ebenfalls vorzuͤglich des unterſten

kann. Siebes, und zwar auf dieſelbe Weiſe, wie unter der vorigen

obe⸗ Nummer bemerkt worden iſt.

weit 7. Sind mehrere Getraide⸗Arten unter einander gemiſcht, ſo iſt es

Zeit am beſten, verſchiedene Siebe(Sortier-Siebe) von paſſender

rum⸗ Groͤße zu haben, welche die eine Art durchgehen, und die an dere daruͤber weggleiten laſſen; dieſe Siebe ſetzt man alsdann b

inen, an die Stelle der Schaumſiebe. Auf dieſe Weiſe kann man Roggen von Weizen und Gerſte, Gerſte von Erbſen und Wicken,

das Kornraden vom Hafer u. ſ. w. ſcheiden. Mit einem Worte,

nicht man muß gehoͤrig bemerken: was ſchwer oder leicht iſt, wird

Vorle⸗ durch den von den Windfluͤgeln verurſachten Wind, was groß

durch oder klein iſt, durch die Siebe geſchieden.

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durch

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3 moͤg⸗