Teil eines Werkes 
1/2: Erstes und zweites Heft, mit 12 Kupfern
Entstehung
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ſtecknagel E. geſteckt wird. 1, 2, 3, 4 ſind die aus Eiſen oder Holz ver⸗ fertigten Windfluͤgel, welche den Staub, die Spreu und die leichten Koͤrner von der ſchweren Saat wesblaſen. U. iſt eine Scheidewand in der Maſchine, welche den durch die Windfluͤgel entſtandenen Luft-Zug verhindert, bei dem Trichter hinauf, ſondern ihn zwingt, von unten durch die Schaumſiebe hinauf, vorn aus der Maſchine heraus zu gehen. O. iſt ein Kaſten zum Aufbewahren der Siebe, die nicht gerade gebraucht werden. 1.. ſind 2 ſchraͤge Brettchen in der Maſchine, die dazu dienen, das Ge traide zu ſammeln und es auf das unterſte Sieb hinab zu ſchuͤtten. X. iſt die Oeffnung zum Abfluß des abgeſchaumten Unraths und der leichten Koͤrner.

Fig. 2 zeigt die Maſchine vom einem Ende; die einzelnen Stuͤcke ſind mit dem ſchon durch obige Erklaͤrungen bekannten Buchſtaben verſehen. E. iſt die Kurbel, wodurch die Maſchine in Bewegung geſetzt wird. Durch das Umdrehen derſelben wird zugleich das Kammrad 5 gedreht, welches in das Triebrad 6 greift, und dieſes mit vermehrter Schnelligkeit umdreht. Auf der Achſe dieſes Triebrades ſind die Windfluͤgel zugleich angebracht. An dem anderen Ende dieſer Achſe iſt der Krummzapfen O., welcher das Geſtaͤnge R. und S. in Bewegung ſetzt, deren beide Stangen die Winkel Q. V., und dieſe wiederum die Siebe bewegen. Fig. 3 zeigt die Maſchine von der andern Seite. V. N. ſind zwei Luken zum Schließen der Wind⸗ loͤhher, durch welche man in den Stand geſetzt wird, nach der jedesmali gen Beſchaffenheit des Getraides der Maſchine mehr oder weniger Wind zu geben. Z. ſind zwei Handgriffe zum Tragen der Maſchine, welche zu⸗ ruͤckgeſchoben werden koͤnnen, damit ſie beim Gebrauche keine Hinderniſſe verurſachen. Fig. 4 zeigt die Maſchine vom runden Ende. K. iſt das un⸗ terſte Sieb, welches mit dieſem Ende in die Schnuͤre M. M. gehaͤngt, und vom Winkel Q. in Bewegung geſetzt wird. T. iſt ein Brett, welches an die Beine der Maſchine feſtgenagelt iſt, und zugleich dazu dient, das reine

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