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aum, . iſt inken reich⸗ iſchro⸗ und 7 Saͤule chbrett
13— geſchroben, ſiehe Fig. 1, 3, 4 und 6. I. iſt eine Strebe, welche bei J. auf die Saͤule geſchroben wird. Das unterſte Ende wird mit dem Bol— zen Q. befeſtigt, welcher zugleich die Sohle M. an die linke Sterze ſchraubt; Fig. 1, 3 und 6. Sowohl die Saͤule H., als die Strebe I. gehen durch den Pflugbaum. Die Strebe I. iſt mit zwei Mutter— ſchrauben R. und S. verſehen, um den Pflugbaum etwas hoͤher oder nied— riger ſtellen zu koͤnnen; Fig. 1, 2, 3, 6. K. das Pflugmeſſer(Langeiſen) geht durch den Pflugbaum, und wird in ſelbigem durch die Keile T'. befe— ſtigt. An dieſer Stelle iſt der Pflugbaum mit einem eiſernen Ringe ver— ſehen, Fig. 1, 2, 3. L. iſt das Vorgeſchirr, welches mit zwei Bolzen, von welchen der eine zugleich der Schraubenſchluͤſſel iſt, auf das Vorder— ende des Pflugbaums geſchroben wird. Fig. 2, 3, 10, 11. Fig. 2 zeigt den Pflug von oben, Fig. 3 denſelben von der Landſeite. Fig. 4 zeigt das Streichbrett, nebſt der Sohle und die Saͤule. Fig. 5 zeigt das Streichbrett, die Schar und die Sohle von oben. Fig. 6 zeigt das Streichbrett, die Saͤule nebſt der Strebe und der Sohle von der Land— ſeite oder der linken Seite des Pflugs. Fig. 7 die Landſeite oder die Sohle von innen; Fig. 8 das Langeiſen oder Pflugmeſſer von der Land— ſeite geſehen, Fig. 9 dasſelbe von hinten. Fig. 10 das Vorgeſchirr von der Seite, Fig. 11 von oben. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 3, und der Maaßſtab B. zu den Fig. 4 bis 11.


