Teil eines Werkes 
1/2: Erstes und zweites Heft, mit 12 Kupfern
Entstehung
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keilt. Q. iſt der Stellbuͤgel, der mit einem Bolzen bei Q. auf den Pflug baum geſchroben wird,(Figur 3 iſt der Buͤgel im Plan). F. iſt der Haken, worin der Schwaͤngel befeſtigt wird; dieſer kann in verſchiedene, inwendig im Stellbuͤgel angebrachte Einſchnitte umgeſteckt, und der Pflug dadurch von oder zur Furche geſtellt werden. Die Enden des Stellbuͤgels, welche an beiden Seiten des Pflugbaums liegen, ſind jedes mit einem Eir kelſegmente verſehen, deſſen Centrum der Bolzen(Q. iſt. In dieſen Segmenten ſind Loͤcher zur Aufnahme des Bolzen R., welcher dazu dient den Pflug mehr oder weniger tief einſchneiden zu laſſen, je nachdem man den Bolzen in die oberen oder unteren Loͤcher ſtecket. Fig. 2 zeigt den Pflug von der Furchenſeite; Fig. 3 von unten. Fig. 4 zeigt das Stuͤrz brett im Plan; Fig. 5 deſſen Durchſchnitt nach der Linie D. B., Fig. 6 nach der Linie B. C., und Fig. 7 nach der Linie A. C.; Fig. 8 dage⸗ gen nach der Linie A. D., und Fig. 9 nach der Linie A. B., ſo wie Fig. 10 nach der Linie C. D.

Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 3,

der Maaßſtab B. dagegen zu den Fig. 4 bis 10.

Tab. VI. Der amerikaniſche Pflug, von T. Freeborn.

Fig. 1 zeigt den Pflug von der Furchenſeite. A. B. iſt der Pflugbaum, welcher mit einem Zapfen bei A. durch die linke Sterze C. geht. D. iſt die rechte Sterze, welche durch drei Holznaͤgel 1, 2, 3 mit der linken Sterze und dem Pflugbaume verbunden iſt, ſiehe Fig. 2. F. iſt das Streich⸗ brett, das mit zwei kleinen Bolzen 4, 5 an die rechte Sterze feſtgeſchro ben iſt; F. 2. G. die Schar, welche mit den beiden Bolzen 6 und 7 auf das Streichbrett feſtgeſchroben wird; Fig. 1, 2, 5. Die Saͤule H. wird durch einen Bolzen O. und einem andern P. an das Streichbrett