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Ende einer Feder im Plan, in voͤlliger Groͤße, nebſt dem Loche C., wo— durch der Haken geht, und dem Loche M. zum Bolzen. Die Fig. 9 zeigt dieſelbe von der Seite. Fig. 10 zeigt das ſchmale Ende im Plan, wie es in die Gabel B. hinein geht, und Fig. 1 zeigt die Dicke aller 3 Federn, N. O. P. am ſchmalſten Ende.
Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1, 2, 3.
Der Maaßſtab B. zu den Fig. 4, 5, 6, 7.
Der Kraftmeſſer wird folgendermaßen gebraucht:
Der Ring D. wird an den Pflug, den Wagen, die Muͤhle, oder jede andere Maſchine, welche durch Pferdekraft in Bewegung geſetzt werden ſoll, befeſtigt. An den Haken O. R. werden die Straͤnge des Pferdes, oder die Schwaͤngel, wenn es zwei Pferde ſind, feſtgemacht. Wenn die Pferde nun vorwaͤrts ziehen, ſucht die Stange mit der Gabel B. die Fe— dern gegen den Vorſchwaͤngel zu druͤcken, wodurch der Kamm G. das Ge— triebe H. nebſt dem Zeiger S. in Bewegung ſetzt, worauf der Zeiger dann auf der, in Liespfund(16 N⁴) eingetheilten Scheibe angiebt, wie viele Kraft angewendet wird.
Tab. II. Der Schmaalſche Pflug.
Die Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. der Pflugbaum, (der Brengel) welcher mittelſt eines Zapfens bei B. durch die linke Sterze C. geht. Die rechte Sterze D. iſt mit der linken durch einem Holznagel 1, und einem eiſernen Bolzen 2 verbunden. Der Kopf der Saͤule R. geht durch den Pflugbaum, und wird in demſelben mittelſt eines eiſernen Nagels Q. befeſtigt. Die Landſeite beſteht aus drei Stuͤcken gegoſſenem Eiſen, welche man das aus Blech verfertigte Molderbrett S., das Mittelblech T. und die Sohle U.


