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—— 85. 8 5 2 Pab. J. Her Kraflute.ſſer.
Das Inſtrument zeigt, wie viel Kraft erfodert wird, um jeden Pflug, jede Maſchine in Bewegung zu ſetzen. Fig. 1 A. C. iſt ein Vorſchwaͤngel mit einem Ring Ende, und einer Schiene an jeder Ecke, feſtgeſchroben mit Holzſchrauben, nebſt zwei Bolzen: 3, 4, ſiehe Fig. 1, 2, und verſehen mit 6 Sußs fe⸗ dern, welche an dem einen Ende mit dem Haken Q. R. und den Bol⸗ zen 1, 2, feſtgeſchroben ſind. Das andere Ende der Federn koͤmmt in der Gabel B. zuſammen, welche mit einem Bolzen und einer Rolle B. verſe⸗ hen iſt, ſiehe Fig. 4, 5. Die Stange der Gabel geht durch den Vor— ſchwaͤngel, und iſt am andern Ende mit einer Oeſe D. verſehen, welche durch einen flachen viereckigen Bolzen, der mit einer Splitter verſehen iſt, in die Stange befeſtigt wird, ſiehe Fig. 4, 5 bey K. An der einen Seite dieſer Stange wird ein Kamm G. Fig. 1, 5 feſtgeſchroben, welcher in das Getriebe HI. Fig. 5, 6 greift. Die Achſe dieſes Getriebes geht durch das Futter I. und iſt am aͤnßerſten Ende mit dem Zeiger S. verſehen, Fig. 1, 2, 6, 7. Das Futter I iſt nach außen mit Schrau⸗ bengaͤngen verſehen, damit es in das Holz eingeſchroben werden kann, und hat am oberſten Ende einen flachen Kopf, welcher zugleich die Scheibe E. feſt haͤlt, Fig. 6. Demnaͤchſt zeigt die Fig. 8 das breite
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