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neurs ausgefuͤhrt, der die vorkommenden Fehler leicht bemerkt und in der Zeit berichtigt.
Da es jedoch ebenfalls von Intereſſe ſein wird, zu wiſſen, wie viel ein Mann pro Tag fertig planiren kann, ſo habe ich bei genauer Aufſicht und verſchiedenen Verſuchen gefunden, daß ein Mann taͤglich
150 Ruthen oder 1500 ◻ Fuß genau nach der Schnur ebͤnen kann, mit dem Bemerken, daß der zu planirende Boden locker und nicht mit Steinen oder Holz vermengt ſein darf, auch muß der noch etwa fehlende Boden mit der Schippe zu erlangen, oder der zu viele nebenan gleich unter zu bringen ſein, damit der Arbeiter nicht mit der Karre welchen zu holen oder hinweg zu fahren braucht.
D. Einzeln vorkommende Erdarbeiten. Aufgrabung des Bodens.
§. 130.
Die Aufgrabung des Bodens und zwar gewoͤhnlich einen Spatenſtich= 1 Fuß tief, kommt meiſt nur beim Hangbau, wenn das Terrain eben iſt, vor. Iſt das Erdreich locker und laͤßt es ſich durchgaͤngig mit dem Spaten bearbeiten, ſo graͤbt ein Mann taͤglich
im Thonboden 7-Ruthn.= 700 ¶ Fuß im Lehmboden 8 ⸗=q 800 ⸗ im Sandboden 10— 12-= ÿ6 ͤ1000— 1200 ⸗ Raſenabſtechen. §. 131.
Dieſe Arbeit kann, wie wir ſchon im§. 53 erſehen haben, auf zweierlei Weiſe ausgefuͤhrt werden und zwar mit dem Qua⸗
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