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die Vegetation erzeugt. Folgende Pflanzen verrathen den Moor⸗ und Torfboden:
Erica tetralix, Moor⸗ und Sumpfhaide,
Sphagnum acutifolium, ſpitzblaͤtteriges Sphagnum,
Eriophorum vaginatum, Sumpfwallgras und uͤberhaupt
alle Arten der Eriophora,
Equisetum palustre, Duwock,
Oenanthe fistulosa, Rebendolde,
Polygonum amphibium, Waſſerfloͤhkraut.
Das Verhaͤltniß des Torfbodens zum Wieſenbau. §. 20.
Reiner Torfboden iſt nur unter der Bedingung einer foͤrm⸗ lichen Verſenkung zum Wieſenbau und zur Bewaͤſſerung taug⸗ lich; dies iſt jedoch nur im Kleinen ausfuͤhrbar, wenn z. B. in einer großen zur Bewaͤſſerung beſtimmten Flaͤche ein Torf— lager mit eingeſchloſſen iſt, welches nicht uͤbergangen werden darf, ohne das Ganze zu verunſtalten. Im Großen iſt eine ſolche Ausfuͤhrung nicht moͤglich, denn die Verſenkung muß min— deſtens 2 Fuß tief ſtattfinden, ſoll ſie von Nutzen ſein. Da der⸗ ſelbe nur unter dieſen Umſtaͤnden anwendbar iſt und ſeine uͤbrige Behandlungsweiſe mit den Bodenarten uͤbereintrifft, mit welchen er verſenkt wird, ſo ſoll ſeiner auch fernerhin nicht mehr gedacht werden.
Verhaͤltniß des Moorbodens zum Wieſenbau. § 21. Der Moorboden iſt unter allen Bodenarten der ſchlechteſte zu Bewaͤſſerungsanlagen und nur unter den folgenden drei Be⸗ dingungen anwendbar; doch wird er demohngeachtet nie mit


