ente die dolhuſ, ſen dürſ nunterun⸗ der Er hviel oh derungs⸗ haſt die ktion in de ab⸗ h das u den von den e ſlbſt Crethi ſchon
linos⸗ diſchen e doch Eutopa etn die er aus⸗ lionen, it, und ein auf ſ auy ruſes ſeben ence, dings ſeeſer
das naͤchſte Schur⸗Jahr. 129
und aͤhnlicher Raſſen, beſonders wenn Ausnahmen her⸗ vorgezogen werden, allein der Durchſchnitt deſſelben iſt nur 7— 8 Pfd. Ein Schaaf giebt alſo einen Brutto⸗ Ertrag von 3 Thlr. 245 Sgr. jetzt, wo die Preiſe am hoͤchſten geſtanden haben. Fruͤher waren es nur 9— 12 Pence. Man vergißt nur zu leicht bei der Verſchrei⸗ bung ſolcher Schaafe des Rezeptes zu ihrer Befriedi⸗ gung. Uebrigens ſind, wie ſchon fruͤher auseinander⸗ geſetzt worden iſt, dergleichen Berechnungen zu einſeitig. Bei kurzer Weide koͤnnen Marſch-Schaafe nur auf dem Stalle gehalten werden. In den Koͤnigl. Preuß. Lan⸗ den ſind es nur die Beete der groͤßeren Stroͤme, an denen Marſch⸗Schaafe gehalten werden koͤnnen, und Gegenden, welche der Masdeburger Boͤrde aͤhnlich ſind. Daß bei jenen Preiſen blos veredelte Merinos⸗Schaafe nicht rentiren wuͤrden, ſpringt in die Augen. Hoͤhere Preiſe der Kaͤmmwolle auf dem Feſtlande duͤrfen nicht locken, indem wir hier den Fall einer kuͤnftig vermehrten Production unterſtellen muͤſſen. Zudem bleibt die Er— zielung einer Kaͤmmwolle immer ſchwierig. Denn, in⸗ dem ſie wenigſtens das Doppelte der Durchſchnitts⸗Laͤnge einer Tuchwolle erfordert, wirkt jede Nahrungs⸗Veraͤn⸗ derung auf einen um ſo laͤngeren Theil des Haares. Endlich ſind Wollen-Zeuge mehr der Moden⸗Laune un⸗ terworfen als Tuch.
Die Beſitzer feiner Heerden beklagen ſich zwar uͤber ein unverhaͤltnißmaͤßiges Sinken der Preiſe im Vergleich mit andern, darum aber haben ſie noch nicht aufgehoͤrt, wie wir geſehen haben, am beſten zu rentiren, die ge— hoͤrigen Bedingungen vorausgeſetzt. Auch gegenwaͤrtig ſind die Ausſichten noch nicht ſo ſchlimm, als Viele be— fuͤrchten. Zwar wird der Abſchlag der Preiſe nicht ge⸗ ring ſein; dies wird aber mehr die Mittelſorten treffen,


