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Manos. un als ghüüger Ei bedaf das M⸗ delte auc de in de ürperlihe . Dieſe duchtun⸗ afes in deren J) Wan⸗ Aufgabe. on Nah⸗ ten hier en der - hun⸗ zu laſ⸗ icht R⸗ verloten, den; die ſe, als n Freien iche Ver⸗ eſtändige das M⸗ cs uur noch Beſpiel, lammet auf die
und mittelmaͤßig veredelten Schaafen. 105
Die uͤbrigen Unterhaltungs⸗Koſten ſind fuͤr beide Arten dieſelben.
Derjenige Beſitzer, welcher ſeine Heerden im Laufe der Veredlung ſtehen laſſen will, erſpart zwar fuͤr den Augenblick die Anſchaffungs-Koſten neuer Staͤhre, aber ein groͤßerer Verluſt wartet ſeiner in der Zukunft.
Die nuͤtzlichſte fuͤr Jedermann erreichbare Merinos⸗ Raſſe iſt diejenige, welche im erwachſenen Zuſtande bei einem nicht uͤbermaͤßigen Unterhalt von 2 Pfd. Heu⸗ Nahrung durchſchnittlich 2 Pfd. der beſten, mit Zuver⸗ aͤſſigkeit fortzupflanzenden Wolle erzeugt, ſo daß in einer Heerde auf den Jaͤhrling ohngefaͤhr 1½ Pfd., auf das Mutterſchaaf 2 Pfd. und auf den Hammel 2 ½ Pfd. zu rechnen ſind. Mit einer ſolchen Schwere der Vließe laſſen ſich noch die beſten Eigenſchaften der Merinos⸗ Wolle verbinden.
Theilen wir die veredelten Schaafe in 2 Klaſſen, waͤhrend wir die hochveredelten als echte Merinos betrachten, in ſo fern ſie die dahin gehoͤrigen Forderun— gen erfuͤllen, ſo ergiebt ſich das Gewichts⸗Verhaͤltniß bei gleichem Unterhalt und unter uͤbrigens gleichen Umſtaͤnden fuͤr jene 3 verſchiedenen Abtheilungen aller Erfahrung zufolge, wie hier ſteht: das gering ver⸗ edelte Schaaf erzeugt 2 ½ Pfd. Wolle, das veredelte von mittlem Grade 2 ½ Pfd. und das Merinos 2 Pfd. Wolle.
Mit einer Veraͤnderung der Nahrung treten auch Veraͤnderungen in den Zahlen ein, aber das Verhaͤltniß wird nicht verruͤckt. Unter allen Annaͤherungen beſtaͤti— get ſich die hier angenommene in den allermeiſten Faͤllen.
Das Preis⸗Verhaͤltniß zwiſchen feiner und gering veredelter Wolle ſtand vordem allerdings viel hoͤher, in der Regel wie 3 zu 1, oft wie 4 zu 1. Aber durch


