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mithin große Aufmerkſamkeit; in ſo weit dieſe Erwar— tung Grasarten betrift, ſo leiſtet das gelbe Ruch— gras(Anthoxanthum odoratum) der Wieſen⸗ fuchsſchwanz(Alopecurus praten lis) und das Wie⸗ ſen- und Rauhſtengliche Riſpengras(Poa pratenſis und trivialis), alles was man nur von ihnen auf Engliſchem Boden erwarten kann. Sehr viel haͤngt jedoch von den Jahreszeiten ab; iſt der Win— ter ſehr ſtreng, oder wehen im Fruͤhjahr viel nord⸗ oͤſtliche Winde, ſo bleibt alles Gras ſehr zurüͤck. Um den Einwirkungen ſolcher Witterung entgegen zu arbeiten, ſollten die Weiden warm liegen, nicht mit vieler Naͤſſe durchweicht, endern purch dichte Hecken beſchirmt und in kleine Einzaͤunungen einge— theilt werden.
Wo eine zeitige Abweidung ein haupſſächli⸗ ches Beduͤrfniß iſt, ſo verdienen andere Pflanzen, als juſt Graͤſer, auch einen Platz unter ihnen, wie zum Beyſpiel der ſpitzige Wegerich Rib-Wort oder Rib-Graff; Plantago lanceolata); Moͤnchs⸗
kopf, Loͤwenzahn(Dandelion; Leentodon Ta-
raxacum); Wieſenklee(Broad Jeuved Clover; Trifolium pratenſe); und noch viele andere.
So vortheilhaft zeitige Kraͤuter zum Behuf von Weidung ſind, eben ſo ſind ſie es nicht min— der in Anſehung des Heumachens. In der Mitte des Mays aufs ſpaͤteſte, iſt eine dergleichen Wieſe am beſten zum Abmaͤhen und das Grummetmachen
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