.— 51—
dch duchwe dem war die Deſcendenz noch zu j e zu jung und— hhde vollkommen ausgewachſen; die Vdung ce e nicht hoh A Firc Wolle war deshalb noch nicht beſtändi els fi 5 3 daher bloß in Alläememen bemerken: 8 nan den die h dwar an den beyden Generationen, die waͤhrend der z
nen diſ i Jahre entſtanden, hin und wieder etwas mehr? zwey ige Fetchut ſenheit der Extremitaͤten wahrnahm; daß ein ꝛehr Bewach⸗ davon etwas ſtinmniger zu ſeyn ſhienen; daß eeſllen nnn, wieſ pechartigen Ueberzug nicht die Probe zu Knd aber vom atsverwandte uͤberhaupt kein merklicher Unterſchied i n war, und dirt) ſt zeigte. in der Wolle ſich oavon. Ohn
man den b
der Vergle
cifer diſ VI. Kapitel. chten Prot
er Vnterſch Schluß⸗Folge.
nd wußte— G Tage firdern Wenn man alſo beruͤckſichtigt, welche auffallende
Muſter hin Veraͤnderung in der Wolle an den vorerwaͤhnten b
du ihm ind Thieren durch die Vertauſchung ihrer hentolhen ede a zuht ſ rung gegen die in Sachſen in ſo kurzer Zeit entſta rnäh⸗ laͤßt ſich faſt mit Gewißheit ein weit ſtaͤrkerer ddr ſo auf die Nachzucht erwarten. Es wird nach eini influß nerationen nicht allein jede Spur vom Iyrankado⸗ Es Ge⸗ ter in der Wolle verſchwinden, ſondern auch die onas ten werden den eigenen Charakter des Saͤchſiſchen Seſtn ralſchaafs annehmen(vorausgeſetzt, daß die zu ekto⸗ brauchten Infantados ganz fein, voͤllig ausge dwen 5 edler Abſtammung waren). Ich vermuthe zner daß 8
7
aber dennot var auch de großen Ein aber in zwen teiſched vic
enden Süüt⸗
t nicl urzi⸗ di
rninn Lachſ le Narhkomrnenſchaft von ſolchen Infantados, wenn ſi
vmn; m auch mit Muͤttern ihrer Race gepaart waren, ¹ ſchon fe
igen. Uen einigen Generationen ausartet und nach und nach 2n 4*


