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erſte Periode zuruͤckgefuͤhrt. Sie ſtarben zwar nicht alle aus Hunger; aber die feinſten Thiere(die ſich ohnſtrei⸗ tig ſchwerer futtern, wie die groͤbern) gingen vor die
Hunde, und an ſorgfaͤltiges Ausmerzen war nicht zu den⸗ b
ken; denn man zog nicht mehr zu, wie durch Zufaͤlle
und an Alterſchwaͤche abging. Im Allgemeinen wurde
daher die Wolle eher ſchlechter, als beſſer.
Indeſſen gab es auch Ausnahmen von der Regel und beſonders ließ man ſich in Sachſen nicht irre machen, wo auch vielleicht die Lokalitaͤt viel dazu beytrug, daß die Veredlung in fortſchreitender Zunahme blieb.
Uebrigens hatte die Veredlung und die Kenntniß der⸗ ſelben ſchon zu tief gewurzelt, als daß ſie wieder haͤtte in gaͤnzliche Vergeſſenheit verſinken koͤnnen; auch gab es hin und wieder Maͤnner, die ſie durch ihr Beyſpiel friſch im Andenken erhielten.
So wie ſich alles um die Sache dreht, wobey am
mehreſten zu gewinnen iſt— wie man gegenwaͤrtig bey
der Schaafzucht ſieht— ſo handelte es ſich damals haupt⸗
ſaͤchlich nur darum: auf welche Art, bey welchem Sy⸗ ſteme des Feldbaues iſt der hoͤchſte Koͤrnerertrag zu erzie⸗ 1 len? denn wer damals Getreide genug zum Verkauf hatte, dem fehlte es eben ſo wenig am Gelde, wie jetzt
demjenigen, der eine gute, im Rufe ſtehende Schaͤferey beſitzt.
Die Bemuͤhungen und das Studium, welche man damals anwendete, um hieruͤber zu einem richtigen Re⸗ ſultate zu gelangen, vervollkommnete allerdings den Feld⸗ bau, wozu die Einleitung der Engliſchen Landwirthſchaft von A. Thaer den Weg eroͤffnete. Wenn nur zu ver⸗ muthen iſt, daß vielleicht ſchon damals der Grund gelegt
wurde zu der ſpaͤtern Wohlfeilheit aller landwirthſchaftli⸗ b chen Produkte, ſo iſt unzweifelhaft, daß es geſchah(wenn Viſ
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