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ales Hiter werden muͤſſen, ſind in der Wolle gewoͤhnlich fein; be⸗ erlanga ſonders bey den zuletzt genannten Eigenſchaften. Ein mit dähte befm dieſen Eigenſchaften begabtes Thier hat aber bey außeror⸗ bunte= dentlicher Feinheit oft nur ½ Pfund, gewoͤhnlich nicht Süihr it über ein Pfund Wolle. Im Extrem von dieſen werden Shnng auch mitunter von gleichen Eltern ungewoͤhnlich grobe altete Han. Thiere gebohren. Beyde ſind aber zur Fortzucht— we⸗ Trmten ü nigſtens fuͤr unſere Abſicht— gleich untauglich, und die ſihigen ni. oben erwaͤhnten Bedingungen ſchließen ſie auch davon aus. eine gan; Wer ſich aber verleiten laͤßt, ſolche Thiere wegen ihrer
oft außerordentlichen Feinheit zur Nachzucht beyzubehalten, b gluu kann ſolche Eigenſchaften leicht erblich machen, wodurch er nen; den nicht allein am Wollgewicht verliert, ſondern auch ſeiner n, wilche Wolle Tadel verurſacht. Manche andere Fehler, als: Ungleichheit der einzel⸗ unheit auf nen Faͤden, grobe Spitzen u. ſ. w., koͤnnen hauptſachlich rächthn in der Haltung und Futterung geſucht werden, und ſind ſe zu l’ ſelten, vielleicht nie, Race⸗Eigenſchaften. Die regelrechte und tagel. Kraͤuſelung iſt theils mit den oben erwaͤhnten Bedingun⸗ ind inm gen verbunden, theils hat auch die Haltung darauf Ein⸗ woͤglchſt? fluß; uͤberdem iſt aber das Vorhandenſeyn derſelben von und in allen Wolleabrikanten noch gar nicht fuͤr nothwendig er⸗ den it— achtet. en muͤſi Was die Dehnbarkeit und walkfaͤhigen Eigenſchaften wird nie, betrifft, warum ſich die damaligen Schaafzuͤchter eben ſo a, deſen wenig kuͤmmerten, ſo hat es ihrem Produkt deshalb nicht ſen Stapt daran gefehlt. Sie ſind auch ſehr abhaͤngig von der anz kahln Haltung, und deshalb nicht eigentliche Race⸗Eigenſchaf⸗ ſ. w. 6 ten. Ikonfente Wenn ſie Fehler und Mißgriffe bey der Paarung,
und beſonders bey der Auswahl der Zuchtſtaͤhre begingen, ton dm ſo geſchah es weniger, weil ihre Anſichten unrichtig wa⸗ angeſtn ten, ſondern weil ſie nicht ſtreng darauf beharrten und


