Deſtetnii S man aben men ſeyn. t ds Anſe⸗ igenſhaften und Kudder U dem auc ns aber in damaligen zum Theil ert und im die Klauen, en um ſo ein ſehr ils hatte fe geſehen , Walchen dufantdd⸗ t uu in uchſenheit Schaafe a, W er von Spe⸗ en gelernt, Elektorlö hren hiben enn er war ftlich gedi⸗ ter und di halb innſ⸗ zach bliht rizun füh⸗ Vonwwaͤrdi
Saͤchſiſche Elektoralſchaaf von den damaligen in der Ge⸗ ſtalt und den Eigenſchaften ſehr verſchieden iſt.
Daß die Saͤchſiſchen Schaafzuͤchter auf die Geſtalten, wie ſie ſich jetzt in Sachſen vorfinden, vom erſten Anfang der Spaniſchen Schaafhaltung hingearbeitet haben ſollten, ſcheint mir auch nicht glaublich; uͤberzeugt bin ich wenig⸗ ſtens davon nicht; denn gekudderte, ſtark bewachſene Schaafe, liefern ohnſtreitig mehr Wollgewicht, wie die ſpitkoͤpfigen, duͤnnhaͤlſigen, feingebaueten Thiere, die ge⸗ genwaͤrtig in ganz Sachſen ohne Ausnahme allgemein ſind. Es iſt auch nicht anzunehmen, daß ſie dieſen des⸗ halb den Vorzug gegeben und kultivirt, weil ſie die Mei⸗ nung hatten, jene truͤgen nicht ſo feine Wolle; denn es iſt eine anerkannte Sache, daß beide Racen in der Wolle gleiche Feinheit im Durchmeſſer erlangen koͤnnen und der Unterſchied der Qualitaͤt nur in beſondern Eigenſchaften liegt, die in der Zeitperiode, wovon jetzt die Rede iſt, eaum von den Wollhaͤndlern, um ſo weniger aber von den Schaafzuͤchtern erkannt waren. Da letztere alſo nur bey der Auswahl ihrer Zuchtthiere auf Wollfeinheit und Wollreichthum ſahen, welche erſtere Eigenſchaft ſich mit der Bewachſenheit der Extremitaͤten und den gekudderten Haͤlſen ſehr gut vertraͤgt; die letztere ihnen aber ganz be⸗ ſonders eigen iſt: ſo haͤtten ſie ja ganz gegen ihr eigenes Intereſſe gehandelt, einer Race den Vorzug zu geben, bey der nur die erſtere Eigenſchaft allein anzutreffen war.
Ein ſo großer Rechnungsfehler iſt von den Saͤchſi⸗ ſchen Landwirthen gar nicht zu denken, ſondern eher mit ziemlicher Gewißheit zu glauben, daß die gekudderten, ſtark bewachſenen oder ſogenannten Infantado⸗Schaafe— wenn man annimmt, daß ſie zu Finks Zeiten in Sachſen all⸗
gemein oder doch ſehr haͤufig vorhanden waren— unwill⸗ kuͤhrlich, Hinſichts der Zuͤchter von ſelbſt eingegangen ſind.


