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let war, ein; Und dergleichen Saat nennet man Fallhaber: Oder es folget auch Sommergerſte, wozu der Acker im Herbſte geſtrecket und Fruͤh⸗ jahrs zweymal umgearbeitet wird.
10.) Alsdenn beſchlieſſet der Weitzen in zwo 1otes Fahren die Saaten. Im Monathe Julii ſtreu⸗ Jahr. et man den Kleeſaamen unter dem Weitzen, um danun den Acker zur Weide ſoviel beſſer anzuſchi⸗
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Dieſer Zug wird bisweilen noch verlaͤngert, 3. Außer indem man den Acker wieder kleyet und mit Boh⸗ der Ord⸗ nen auffriſchet. Daher geſchicht es, daß er nung. wol 15. und mehr Jahre hinter einander weg⸗a Verlaͤn⸗ traͤgt. Die Kraͤfte des Ackers werden dabey al⸗ 5 ung der lemal genau, und zwar nach der Fruchtbarkeit, Kalen. die er ein Jahr nach dem anderen zeiget, unter⸗ ſuchet. Ohne ſich an gewiſſe Jahre ſo ſtrenge
zu binden, bleibet der Acker lange oder kurtze 3 Zeit unter dem Pfluge. 11 2 §. 26. 5
Das einreiſſende Unkraut und ſchlechte Ge⸗ b Staͤr⸗ deyen des Kornes im Fruͤhjahre, geben die An⸗ ckung des zeigen, wenn es Zeit dazu iſt, den Acker durch Ackers die Ruhe zu Kraͤften gelangen zu laſſen. Bis⸗ durch die weilen ſtellen ſich dieſe Merkmahle zu fruͤhe, oder Braache. zu einer Zeit ein, da der Wirth gezwungen iſt, den Acker noch forttragen zu laſſen. Alsdenn braachet man. Das Wort Braachen hat ei⸗ ne weit engere Bedeutung in dieſen Gegenden, als in Mecklenburg. Es heißt, den Acker, wenn er entkraͤftet iſt, ein Jahr mit der Saat verſchonen, und darin vier bis ſechsmahl herum⸗ arbeiten. Der Wirth wartet es nicht ab, wie
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