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Bey VlI. und V. iſt das Erdreich zum Tbeil hoch, zum Theil niedrig. 1. 2. bis 9. beſtehet aus Sand.
Die drey hinter einander liegenden Wieſen bey 9. ſind mit lebendigen Hecken umgeben. Der Grund iſt nicht ſonderlich, aber doch in der Hinſicht viel werth, weil uͤberall bey die⸗ ſem Hofe wenig Wieſen vorhanden ſind, da bey andern Wirthſchaften, wo die Heuwinnung nicht ſo behende ausfaͤllt, dergleichen geringe und ſchlechte Plaͤtze zur Weyde liegen bleiben wuͤrden.
Hinter 3. liegt ein kleiner Tannen Kamp,
welcher mit der ſchmalen Wieſe in eine Be⸗
friedigung gezogen worden. Das Gewaͤſſer laͤngſt dieſem Felde, iſt ei⸗ ne ſtehende See.
Innhalt.
Augemeine Betrachtungen uͤber die Verhaͤltniß der Viehzucht zum Ackerbau.
Iſter Abſchnitt. Von dem Unterſchiede des Bo⸗ dens und ſeinen Kennzeichen.
ater Abſchnitt. b
Von der Fruchtbarkeit desAe er


