tof der deſſen ſehen. hte und dieſem darinn ndlichen id deren Witth⸗ riptori. deren
als in argiſcher
an ih⸗ ſchenden eſchmei⸗ beina⸗ in der erhav, hatten, Wirthe
die nie⸗ n; Es Itreich⸗ Wirth und der Voͤrtern beſchei⸗ tache ge⸗
gen
Vorerinnerung.
den die Hochteutſche. Dieſer wird ja wol keine ewalt geſchehen, wenn ſie aus Erkenntlichkeit ei⸗ nige wenige Kunſtwoͤrter aufnehmen ſoll. Durch eine ſtrenge Ordnung im Vortrage, ſpielt man dem keſer allemahl die Gelegenbeit aus den Haͤnden, un⸗ verhoft nachdruͤckliche Wahrheiten anzutreffen.
Bey Abhandlung dieſer Materie, waͤre ſie
wiileden verſteckt worden, wenn ich nicht von je
her dafuͤr gehalten, daß der Leſer gegen jenen
Verluſt durch die Aufrichtigkeit wieder ſchadlos
gehalten wird, mit welcher ihm in einer ordentli⸗
chen Schrift der gantze Plan vor Augen lieget,
und das Vollſtaͤndige mit dem Unvo lſtaͤndigen entdecket iſt.
Zur Erlaͤuterung der Kupfer⸗ 3 platten. 1
T I. II. und III. ſind drey wuͤrckliche Felder, welche aus den davon formirten Carten ins Klei⸗ ne gebracht worden. Man hat mit gutem Vor⸗ bedacht den Maasſtab weggelaſſen.
Auf Tab. I. liegt der Hof in der Mitte des Feldes. Der Hof⸗Platz und die darauf befind⸗
lichen Wirthſchafts⸗Gebaͤude fallen von ſelbſt in die Augen. Jener iſt weiß geblieben, und die⸗ ſe bezeichnen die darinn liegenden ſchwartzen ob⸗ longa.
Das groſſe Gewaͤſſer zur rechten unterhalb an dem Felde, iſt eine ſtehende See, woran das benachbarte Dorfmitzween Gebaͤuden und einem Garten angedeutet worden.
Das Gebuͤſch an dieſer See, ſtehet in einem
faſt unzugaͤnglichen Bruche; Der Grund dieſes
Bruches


